HIER EINE, WIE ICH FINDE,
FANTASIE - UND LIEBEVOLL GESTALTETE BILDGESCHICHTE EINES FANS
Dienstag Abend, einundzwanzig Uhr, ich hab wie jeden Dienstag Abend einen Gedanken nur:
Molly Luft im Fernsehen, da werden Träume echt, mir steht er in der Hose und das gar nicht schlecht.
Was soll ich nur machen? Die Ehefrau ist noch wach, doch ich will Molly sehen, das macht mich ganz schwach.
Da, endlich, die Ehefrau geht in ihr Bett. Ich denk´, nun wird der Abend wirklich noch nett!
Tuesday evening, I only have a thought like every Tuesday evening, twenty-one hours:
He suits real, me Molly Luft on the television for and this in the pants, become dreams there not at all bad.
What only shall I do? The wife is still awake but I want to see Molly which makes me quite weak.
The wife finally goes into her bed there. I think ', the evening really gets still nice now!
Nun kann ich endlich den Willi aus der Hose holen und leicht zu wichsen beginnen, ganz unverhohlen. Ich seh´ nur Mollys Titten, noch werden sie bedeckt von Ihrem Kleid...
... doch ich weiß, kurz vor 10 ist es soweit. Nun holt sie sie ´raus, ich darf sie sehen, da ist es gleich um mich geschehen. Sie tanzt noch einen geilen Tanz, da hält nichts mehr den geilen Schwanz:
Ich spritze ab und nicht zu knapp, in hohem Bogen kommt das Sperma auf den TV geflogen. Und als ob sie es ahnt, hat Molly grad einen geilen Blick. Ich bild´ mir ein, sie denkt jetzt an einen richtigen Fick. Das Sperma läuft über ihr Gesicht in ihren offenen Mund, da geschieht etwas, ist etwa schon Geisterstund´?
Now I can finally fetch from the pants and start with easily to polish the "Willi" quite openly. I see only Mollys tit still are they covered by her dress...
I know anyway it is ready shortly before 10. She fetches her I may see her out, it has happened around me at once there now. She dances another randy dance, more takes nothing for the randy tail there:
I spray and the sperm too only just doesn't come in high bend the TV. And as if she suspects it, Molly degree has a randy look. I am conceited, for me for one she thinks of a right fuck now. The sperm runs over her face into her open mouth, something happens, already is approximately ghostly hour there?
Sie greift sich direkt aus dem Fernseher meinen Schwanz und sagt: Komm Kleiner, das war es doch noch nicht ganz. Und wie durch ein Wunder, es dauert nicht lange, durch ihr Gewichse bekomme ich wieder ´ne Stange
Sie sagt: Na also, jetzt kannst Du´s mir besorgen, fick mich von vorn und von hinten, denk´ nicht an morgen, leck´ mir die Fotze, spritz ab auf meine Titten, knet mir den Arsch, du  hast an vielen Dienstagen genug gelitten.
Heut´ ist Molly nur für Dich da. Ich weiß, so ein schönes dickes, geiles Weib brauchst Du ja. Doch leider, ach... ich werd´ aus meinen schönsten geilen Träumen wach, Molly sagt: Gute Nacht, die Sendezeit  ist jetzt vorbei.
She grips himself directly from the television set means tail and says: Comes was still not quite little boy, this it anyway. Bar and like by a miracle it doesn't last for a long time, by her polish I get again
She says: you can well, now get me, fuck me of the front and of behind the cunt think not to tomorrow, lick the pussy, spray on my tits, knead my ass, you have suffered at many Tuesdays enough.
Today is Molly only for you here. I know you need such a beautiful stout, randy woman. Anyway unfortunately, oh ... I become from my most beautiful randy dreams keep watch, Molly says: Good night which is broadcasting time now past.
Ich denke, was soll es, einerlei, nächsten Dienstag ist wieder Mollyzeit, da sind mein Schwanz und ich wieder bereit. Doch was mach´ ich so lange, ich werd´ noch ganz dumm, wie krieg´ ich bloß die blöde Woche herum?

I think, what it shall, Tuesday all the same, next is Mollytime again, my tail and I are ready again there. What does I am, I become anyway how I quite stupidly get merely this one round silly week yet?

Wenn Euch die kleine Geschichte gefallen hat, schickt mir doch auch Eure geilen Erlebnisse in Wort und Bild. Nur Mut! Ich freue mich schon darauf! Für die beste Bildgeschichte könnt Ihr auch einen von Mollys geilen Fanclubartikeln gewinnen!
Mit lieben Grüßen... und immer schön geil bleiben... Eure Molly Luft

If you have liked the small history, also send your randy experiences to me into word and picture. Only courage! I already look forward to this! For the best picture history you can win one of Mollys randy fanclubgifts!
With kind regards... and always be beautifully randy... Yours Molly

 

 

Geile Fickgeschichten ---Urlaub auf dem Lande (Teil 1)
von © Molly Luft und von © Hans mit dem geilen Schwanz


01. Abschnitt: Ich
02. Abschnitt: Der Plan
03. Abschnitt: Molly
04. Abschnitt: Die Situation
05. Abschnitt: Begegnungen
06. Abschnitt: In der Scheune
07. Abschnitt: In der Küche
08. Abschnitt: Am Sonntag
09. Abschnitt: Im Auto
10. Abschnitt: Auf dem Acker
11. Abschnitt: Unter der Dusche
12. Abschnitt: Der Abschied
13. Abschnitt: Ausklang

 

1. Ich, der dies alles erlebt hat. Verdammt, ich bin alt geworden. Woran ich das merke? Na, ganz einfach! In der Firma bin ich gefeuert, und eine neue Arbeit bekommt man mit 56 Jahren nicht mehr.
Also, was mach´ ich? Erst einmal wird zu Hause alles auf Vordermann gebracht. Wohnung, Keller, Garten u.s.w. Die Frau freut sich auch, wenn sie abends von der Arbeit nach Hause kommt, und im Haushalt ist nichts oder fast nichts mehr zu tun, der Kaffee steht auf dem Tisch, sie kann also ihren Feierabend in Ruhe genießen.
Soweit wäre alles in Ordnung? Ja, denkste. Denn mit dem Sex ist es vorbei. Ich kriege bei meiner Frau keinen mehr hoch, welche Mühe ich mir auch gebe. Ich möchte es eigentlich, denn ich liebe meine Frau, aber Körper und Geist machen bei ihr einfach nicht mehr mit. Ist das vielleicht auch schon das Alter? Das kann es nicht sein, denn es passiert doch hin und wieder, wenn ich mir so in Gedanken eine bestimmte Sorte Frau vorstelle, daß ich durchaus einen steifen Schwanz bekomme. Dick und fett muß sie sein, riesige Titten muß sie haben, einen großen fetten Arsch und breite ausladende Schenkel. Dabei ist es egal, ob sie groß oder klein ist, alt oder jung, Hauptsache fett, wabblig und schwabbelig.

2. Der Plan
Wie ich so diesen Gedanken nachhänge, dies kommt in letzter Zeit öfter vor, schiebt sich immer deutlicher das Bild meiner Schwägerin vor mein geistiges Auge. Sie ist die Schwester meiner Frau, lebt auf dem Lande, ist ein paar Jahre jünger, aber auch ein paar Kilo schwerer und mit wesentlich größeren Titten ausgestattet als meine Frau.
Ja, denke ich, das wäre es. Aber wie soll ich es anstellen? Sie wohnt mit ihrer Familie bei ihrer Mutter, meiner Schwiegermutter, d.h. jetzt nur noch mit ihrem Mann, ihre Kinder sind bereits aus dem Haus.
Na klar, das ist es doch: Schwiegermutter hätte es sicher sehr gern, wenn ich mal für zwei Wochen vorbeikäme und mit ihr etwas unternähme. Sie hat immer ein paar Wege zu erledigen und außerdem könnte ich sie ein bißchen in der Gegend herumfahren, so daß sie auf ihre alten Tage noch etwas erlebt. Und ganz nebenbei könnte ich versuchen, irgendwie meiner Schwägerin näher zu kommen. Ob es 100 % ig gelingt, weiß ich noch nicht, aber irgendwas wird schon dabei herauskommen.
Gedacht, getan, ich habe die Sache sofort mit allen Beteiligten besprochen, alle waren gleich begeistert, sogar meine Frau, sie meinte, eine kleine Trennung täte uns gut, nachdem wir nun fast ein Jahr so aufeinander gehockt haben. Und neben der verständlichen großen Freude meiner Schwiegermutter habe ich auch eine gewisse Vorfreude auf meinen Besuch bei meiner Schwägerin herausgehört.

3. Molly
Molly ist meine Schwägerin. Sie ist ein richtiges Vollweib. Und was für eines. Als ich sie bei meiner Ankunft sehe, werden meine bisherigen Vorstellungen, die mich eigentlich hierher gebracht haben, noch weit übertroffen. Sie ist noch fetter geworden, bei ihrer Größe von 1,75 m hat sie inzwischen bestimmt ihre 150 kg. Ihre Titten sind so groß, daß sie von ihrer Kleidung kaum gehalten werden können. Verdammt, ich schätze, sie hat gar keinen BH um. Dann, als sie recht stürmisch auf mich zukommt, ich bin gerade aus meinem Auto gestiegen und will meine Reisetasche aus dem Kofferraum holen, schaukeln ihre gewaltigen Titten in großen Schwüngen aufreizend hin und her. Ihre Nippel müssen wie aus Beton stehen, sie markieren sich überdeutlich durch ihre Schürze. Sie trägt nämlich, wie es hier auf dem Lande üblich ist, eine bunte Kittelschürze ohne Ärmel. Jetzt erkenne ich auch, daß diese nicht sehr sorgfältig geschlossen ist (Zufall oder Absicht?). Dadurch ist viel Wonneweib zu sehen, sowohl von ihren mächtigen Titten als auch von ihren prallen Schenkeln. Da ist sie auch schon über mich gekommen, immerhin ist sie ja ca. 10 cm größer als ich und drückt mich fest an ihre Riesenmelonen und ihren kolossalen Bauch. Sogar ihren Unterleib preßt sie gegen meinen Schwanz, schuckelt ein bißchen hin und her und krächzt mir ins Ohr: "Schön, daß Du gekommen bist, liebes Schwagerherz, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie ich mich freue, Dich hier zu haben." Dabei kam es mir vor, als seufzte sie vor Wonne (also doch eher Absicht?). Durch ihre heftige freizügige Begrüßung mutig geworden, drückte auch ich sie kräftig an mich ran, ich spüre, daß es ihr gefällt und genieße den engen Körperkontakt mit ihren Schwabbelmassen. Ihre Monsterballons quetschen sich an meinem Oberkörper breit, ihr überdimensionaler Fettwanst preßt sich gegen meinen Bauch, ihre voluminösen Schenkel sind leicht gespreizt und umschließen meine Schenkel, so daß ich fast ungehinderten Kontakt mit meinem inzwischen angewachsenen Schwanz zu ihrer Fotze habe, und wenn ich mich nicht täusche und mein Schwanz gut als Thermometer funktioniert, ist es in ihrer Fotzengegend richtig heiß (also ganz bestimmt Absicht).
Plötzlich sagt sie etwas verlegen: "Mensch, faß mich nur nicht so doll an, mein Lieber, ich bin doch so fett geworden, daß ist Dir sicher nicht so angenehm...", läßt mich aber kein bißchen los, sondern zieht mich noch mehr in ihre vollfetten Massen hinein. Die Gelegenheit nutzend, sage ich zu ihr: "Aber im Gegenteil, meine liebe Molly, ich hab das besonders gerne, wenn Frauen so sind wie Du, mir ist das sehr angenehm. Und außerdem bin ich deswegen hierher gekommen". "Na, dann ist es ja gut", sagt sie und preßt mich noch heftiger an sie heran, "das mußt Du mir noch genauer erklären, ...später...", kann sie gerade noch flüstern, da kommt meine Schwiegermutter aus dem Haus. Wir müssen zu unser beiderseitigem Bedauern unsere Umarmung lösen, ich begrüße auch meine Schwiegermutter herzlich, und wir gehen ins Haus.

4. Die Situation Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte, war folgendes (es erklärt aber einiges): Molly und ihr Mann verstanden sich nicht mehr so richtig; die Kinder waren ja aus dem Haus, sie arbeitete in einer Fleischerei (deshalb auch ihr stattlicher Zuwachs an Körperfülle), er war als Schlosser bei einer mehr oder weniger erfolgreichen Firma beschäftigt.
Ihre Fettleibigkeit, jenseits einer normalen Leibesfülle, gefiel ihm unverständlicherweise (jedenfalls für mich) nicht, und da er schon immer der Flasche sehr zugetan war, kam es häufig vor, daß er betrunken war, schimpfte dann mit ihr herum und vor allem, was noch viel schlimmer war, es wurde nichts an dem Haus getan, notwendig ist es da ja immer, ein paar Dinge zu tun. Das gefiel nun wiederum ihr nicht, aber sagen wollte sie auch nichts, sonst gäbe es nur Krach, und das wäre nicht in ihrem Sinne. Da ist es auch nur zu verständlich, daß sich sexmäßig zwischen den beiden nichts mehr abspielte, abgesehen von einigen Ausnahmen ("Pflichtübungen", wie sie es später nannte), die nur auf ihre Initiative und Hartnäckigkeit zustande kamen und die sie viel Überzeugungskraft kosteten. Ihn störte das wenig, der Alkohol tat ein übriges. Ihr war das aber viel zu wenig, sie war völlig unbefriedigt und trachtete danach, sich irgendwie sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Aber wie? Fremdgehen auf dem Lande geht ganz schlecht, es bleibt nicht unbemerkt und hat meistens schlimme Folgen für alle Beteiligten. Trotzdem hat sie es ein paar Mal mit irgendwelchen Kollegen aus der Fleischerei getrieben, aber die Angst, entdeckt zu werden, verhinderte das wahre Vergnügen. Dann hatte sie sich über eine Bekannte einen Dildo besorgen lassen, mit dem gelang es ihr, wenn die Not am größten war, sich einen abzuwichsen.
So war sie scheinbar auch gerade dabei, als ich kam, das erklärt auch den supergeilen Empfang, wahrscheinlich war sie gerade beim Orgasmus, als sie mich so intensiv an sich preßte.
Und wie gesagt, meine positive Reaktion auf ihre Fettmassen müssen bei ihr etwas ausgelöst haben, so was ähnliches wie einen Drang zu mir, ähnlich dem Griff nach dem Strohhalm, den Drang zu jemandem, der sie begehrte und vor allem, der ihr die Chance bot, innerhalb der nächsten 14 Tage auch mal zu vögeln und Befriedigung zu erlangen.

5. Begegnungen
Wie gesagt, diese Situation habe ich nicht gekannt als ich angekommen bin, aber es ist nicht ausgeblieben, daß ich sie so nach und nach mitbekommen habe, teils weil Molly sie mir erklärt hat, teils durch eigene Beobachtungen und Schlußfolgerungen. Molly gab sich auch gar keine Mühe, mir etwas vorzuspielen, im Gegenteil, sie tat alles dazu, daß ich sehr schnell mitkriegte, was hier gespielt wurde.
Bei jeder Begegnung, die wir hatten, legte sie es auf intensiven Körperkontakt zu mir an. Ging sie an mir vorbei, streiften ihre stets herausquellenden Titten mich, saß ich am Tisch, stellte sie sich hinter mich und ließ ihre enormen Tittenmassen schwer auf meinen Schultern liegen, stand ich irgendwo, stellte sie sich hinter mich, rieb wie unbeabsichtigt ihre Fotzengegend an meinen Arschbacken, preßte ihre prallen Milcheuter gegen meinen Rücken oder schob einen ihrer schwabbeligen Schenkel zwischen meine Beine. Ich genoß das alles sehr, hatte aber anfänglich Angst, es könnte jemand bemerken, stellte jedoch im Laufe der Zeit schnell fest, daß sie es jedes Mal so geschickt anstellte, daß entweder keiner in der Nähe war oder es keiner merken konnte. Und bei meiner Schwiegermutter hatte ich den Eindruck, daß sie es, wenn sie überhaupt etwas bemerkte, wohlwollend duldete, da sie uns beiden, aber insbesondere Molly, das kleine Vergnügen zu gönnen schien, jedenfalls sagte sie nie etwas dazu.
Ein paar besondere Begegnungen möchte ich noch erwähnen, weil sie ganz eindeutige Meilensteine waren auf dem Wege dorthin, wohin wir beide eigentlich wollten und was für uns so greifbar nahe lag. Nun könnte ja jemand sagen, wenn ihr so geil aufeinander wart, warum habt ihr nicht gleich richtig losgevögelt? Darauf gibt es nur eine Antwort: Es mußte doch erst einmal von uns beiden gecheckt werden, wie weit kann ich gehen, schließlich war da ja noch die Familie, dann mußte eine Situation da sein, die gewährleistet, daß wir nicht gestört werden und außerdem war ich ja erst ein paar Stunden hier und mußte die Situation erst mal richtig erfassen.
Doch nun zu den Begegnungen: wie gesagt, ich war den ersten Tag da, als es Zeit zum Schlafengehen war (Molly mußte ziemlich früh heraus, in der Fleischerei begann man zeitig zu arbeiten). Ich ging also ins Bad, um mich zu waschen. Als ich nackt vor dem Waschbecken stand, kam Molly herein, ging ohne Scheu zur Toilette, setzte sich drauf und pinkelte los.
Sie sagte, es mache mir doch nichts aus, da wir ja alte Kumpels wären. Ich bekam natürlich einen Halbsteifen, den ich ihr dann auch dezent zeigte und meinte, es wäre sicher richtig, aber immerhin wäre sie eine Klassefrau, da könnte auch bei einem alten Kumpel etwas auftreten; sie lachte, machte für einen kurzen Augenblick wie unbeabsichtigt, die Beine breit, so daß ich ihre feuchtglänzende pelzige Fotze richtig genießen konnte, blickte mit leuchtenden Augen auf meinen Schwanz und meinte, während sie langsam aufstand, mir beim Spülen ihren prächtigen fetten Elefantenarsch zukehrte und dann ganz langsam ihre Schürze nach unten zog, daß ich ihr noch einige Erklärungen schuldig wäre, warum ich Frauen wie sie Klasse fände. Wir verabredeten ein Gespräch darüber auf einen anderen Zeitpunkt, noch war die Situation nicht so gereift.
Als wir nach Hause kamen, war Molly im Bad, sie duschte jeden Tag, wenn sie von der Arbeit nach Hause kam, ihr Mann Bernd war mit Kumpels ins Nachbardorf gefahren, vermutlich um einen Kräftigen zu heben. Schwiegermutter ging schon vor in ihr Zimmer, da rief Molly mich durch die halboffene Tür zu sich ins Bad. Sozusagen als Revanche gegenüber gestern betonte sie, als sie ins Bad kam und ich nackend da stand, sollte ich heute zu ihr ins Bad, wo sie dann nackend ist, für gute Freunde hätte sie immer mal einen solchen Empfang parat. Nun konnte ich ihre ganze Pracht in aller Ruhe und mit großer Freude genießen.
Riesentitten so groß wie Melonen, schon schwer herabhängend, aber dafür prall und rund mit steil hervorstehenden knallharten Nippeln, einen gewaltigen fetten Bauch, in drei Wülsten hängend über eine nach vorn gewölbte fleischige Fotze, die eingerahmt wurde von zwei Fettsäcken von Schenkeln und die hinten überging in einen weitausladenden Mammutarsch, den sie mir kokett zudrehte, nachdem ich der Meinung war, ich hätte ihre Vorderfront genügend bewundert.
"Na, findest Du mich immer noch Klasse, oder hat Dich das jetzt abgeschreckt?" fragte sie vorsichtig. Ich wollte gerade beginnen mit dem wahrscheinlich alles entscheidenden Dialog, da rief mich meine Schwiegermutter. Schweren Herzens für beide (auch Molly hatte ein trauriges Gesicht) mußten wir auch diese Begegnung, die uns aber trotzdem wieder ein Stück näher an unser Ziel gebracht hat, abbrechen.
Was meine Schwiegermutter mir mitzuteilen hatte, war sicher für sie sehr wichtig, und ich unterhielt mich aber auch mit ihr ganz artig und herzlich. Heimlich trauerte ich jedoch der Gelegenheit nach, Molly auf ihre provozierende Frage gebührend zu antworten. "Natürlich finde ich Dich immer noch Klasse, und jetzt noch viel mehr, wo ich Dich in voller Pracht bewundern durfte," hätte ich gesagt und wäre langsam auf sie zugegangen, um sie erst einmal dort anzufassen, wo ihre empfindlichen Stellen waren.
Aber leider war nichts dergleichen geschehen, statt dessen saß ich mit meiner Schwiegermutter in trautem Beisammensein in ihrer Stube und schwatzte mit ihr, aber mehr zu ihrem Vergnügen. Denn in meiner Hose war Revolution. Mein Schwanz war dick, aber noch halbhart, er wartete auf eine bestimmte Situation oder einen anderen Reiz, um sich endgültig zu voller Pracht zu entfalten. Der Sperma hatte sich auf den Weg gemacht und stand kurz vor der Pforte, im Hintergrund kündigte sich eine Sackexplosion an. Aber lange sollte die Warterei auf das bestimmte Etwas nicht mehr dauern.
Denn Molly trat, ja stürmte, zur Tür herein. Da sie richtigerweise auch Schwiegermutter im Zimmer vermutete, kam sie nicht völlig nackt herein, sondern hatte sich ein Badetuch umgebunden. Aber das war ein besserer Witz oder ein läppisches Alibi. Es konnte ja von diesem vollfetten Wonneproppen so gut wie nichts bedecken, d. h. vorne ihre baumelnden Supertitten und hinten die monströsen Arschbacken waren fast frei. Zusammen mit dem Eindruck des vorherigen Anblicks im Bad erzeugte dies bei mir ein rasendes Gefühl in meinem immer steifer werdenden Schwanz und in meinem fast überkochenden Sack.
Schwiegermutter ließ einen ganz leicht vorwurfsvollen Blick schweifen, sagte auch etwas wie, na, muß denn das sein, aber so richtige Ablehnung und Zurechtweisung war aus ihren Worten nicht herauszuhören. Ich nahm die Gelegenheit wahr, um mit den Worten "na, laß man, Mutti, gönn mir altem Mann doch auch mal etwas Gutes", wenigstens durch die Blume eine Antwort auf Mollys Frage von vorhin zu geben.
Molly hatte das auch sofort verstanden. Sie setzte sich schräg von mir gegenüber, so daß ihre Mutter nicht sehen konnte, wie sie sich setzte. Sie hob die Beine und legte sie auf meine Stuhlleiste. Dabei präsentierte sie mir ungeniert ihre haarige Fickritze zwischen ihren vollfetten, sehr aufnahmebereit wirkenden Schenkeln. Sie hatte die Haare ihres "Pelztieres", wie ich insgeheim ihren für mich als höchstes erreichbares Ziel geltenden Lustkrater liebevoll nannte, vorher auseinandergekämmt, denn zwischen dem dichten Dschungel ihrer Schamhaare, glänzten feuchtgeil und schleimig ihre Schamlippen und strotzte prall ihr etwas heraushängender Kitzler, der fast so groß wie eine Kirsche war.
Das war gut zu sehen, denn so wußte ich, daß sie klitoral zu befriedigen war, das würde ich mit meinem Schwanz noch schaffen. Für eine vaginale Befriedigung hätte die Größe meines Schwanzes sicher nicht ausgereicht. Der Gedanke daran und dieser herrlich aufreizende Anblick bewirkten, daß ich nun meinen Sperma nicht mehr halten konnte, er schoß von innen mit Urgewalt gegen meine Hose, Gott sei Dank unbemerkt von Schwiegermutter, aber Molly, die hinterlistige Schwanzgeile, hatte es mitgekriegt. Sie lächelte hintergründig, fuhr sich wie unbeabsichtigt mit einer raschen Handbewegung über ihre Matschpflaume, so andeutend, daß sie sich heute Abend noch einen abwichsen werde, um auch zu einem Orgasmus zu gelangen. Wie zur Bestätigung dessen deutete sie an, daß es ihr heute Abend noch genauso gehen werde wie mir, sagte dann schnell "Gute Nacht" (wahrscheinlich trieb die Geilheit sie in ihr Bett, wo sie ungestört masturbieren konnte) und verschwand in ihrem Schlafzimmer, nicht ohne mir vorher noch einmal ihren prächtigen ausladenden fetten Arsch zu zeigen, als Schwiegermutter gerade nicht hinguckte oder nicht hingucken wollte.
Jetzt wußte ich Bescheid, sie wollte ebenso wie ich, daß es zum Fick kommen mußte, sie war genauso geil auf mich wie ich auf sie, jetzt wußte ich auch, daß sie nichts unversucht lassen wird, die Gelegenheit zu finden, wo wir uns ungestört in wilder Wollust ergehen konnten, mit allem, was dazugehört, jetzt hatte ich auch die Gewißheit, daß bald, wenn nicht schon morgen der Tag sein wird, wo ich meinen nach ihr gierigen Schwanz in ihre fette schlammige Fettfotze schieben kann, wo meine Zunge und meine Hände in ihren fleischigen Fettmassen wühlen können, das herrliche Fettgebirge ihrer Arschbacken von mir verwöhnt wird, wo ihre dicken Jumbo-Titten geil nach meinem verspritztem Sperma und ihr lüsterner Mund nach meinem spermaspuckendem Schwanz lechzt.

6. In der Scheune
Der nächste Tag begann wie gewöhnlich, ich war mit Schwiegermutter in der nächst größeren Stadt, sie hatte dort einige Einkäufe und Besorgungen zu erledigen und auch einen Arztbesuch.
Gegen Mittag waren wir wieder zu Hause, Bernd, mein Schwager war schon da, schwatzte ein wenig mit mir, schimpfte auf Gott und die Welt und insbesondere auf seine Frau und teilte uns dann mit, daß er zu seinem Bruder, ein paar Dörfer weiter, fahren wolle, sie hätten noch etwas zu erledigen. Was das war, konnte ich mir denken, war jedoch froh, daß er verschwand.
Schwiegermutter machte sich zu ihrem allwöchentlichen Kaffeekränzchen fertig. Sie fuhr mit dem Fahrrad zu einer Bekannten (das ließ sie sich nicht nehmen, obwohl ich ihr anbot, sie mit dem Auto hinzuschaffen), wo sich dann drei bis vier ältere Frauen trafen und den Nachmittag verbringen wollten.
Ich nutzte die Gelegenheit und das schöne Wetter und legte mich auf eine Liege in den Garten in die Sonne und wartete natürlich auf Molly, daß sie von der Arbeit käme. Während ich so lag, hörte ich Musik mit meinem Walkman und las ein Buch. Das war natürlich in erster Linie nur Tarnung. Molly sollte bei ihrer Ankunft nicht gleich merken, daß ich ihr Kommen sofort bemerkte, ich wollte einfach nur beobachten, was sie tut, wenn sie eintrifft.
Bald war es soweit. Ihr Auto rollte auf den Hof. Sie blickte sich um, entdeckte mich im Garten, ging ein paar Schritte in meine Richtung, winkte und stutzte, da ich keine Reaktion zeigte, ich stellte mich gedankenversunken oder schlafend, überlegte es sich anders, drehte sich rasch um und ging ins Haus. Nach einer kleinen Weile kam sie wieder heraus, sie hatte sicher wie an jedem Tag zuerst geduscht und sich dann umgezogen. Und wie sie sich umgezogen hatte. Was sie trug, erregte mich sofort. Sie trug wieder eine von diesen Kittelschürzen, es waren aber nur die drei Knöpfe zwischen ihren Megatitten und ihrer fetten Fleischfotze zugeknüpft. Sie hatte nichts darunter, das sah ich schon von weitem, wieder schaukelten ihre ungeheuren Möpse im Takt ihres Ganges, abwechselnd waren auch bei jedem Schritt ihre vollfetten Schenkel und ihre Saftmöse zu sehen. Ich hatte inzwischen das Buch beiseite gelegt und stellte mich schlafend. Da ich nur eine leichte Turnhose trug, fiel es mir sehr schwer, meine ungeheure Erregung zu verbergen. Inzwischen war sie neben meine Liege getreten, stellte sich so in die Sonne, daß ich sie bemerken mauset. Was ich auch gleich tat, denn ich wollte nun endlich alles, was da noch kommen sollte, einschließlich ihres aufgeilenden Anblickes, ganz hemmungslos genießen.
Ich öffnete die Augen und erblickte die umwerfende fette Fantasie von einem prallen Wonneweib, daß mir sofort der Schwanz in der Hose wuchs. Sie bemerkte den Zeltbau in meiner Hose, fragte hinterfotzig, ob es ihretwegen wäre, freute sich, als ich das bestätigte, setzte sich dann zu mir auf die Liege, umarmte mich wie zur Begrüßung mit allem, was so ein inniger Körperkontakt zu einem so mächtigen Fettkloß hergibt, und begann dann unverzüglich ganz ungeniert meinen inzwischen steil nach vorn stehenden Schwanz durch die Hose zu wichsen. Ich wiederum lutschte mit meiner Zunge an einer ihrer aus der Schürze heraushängenden herrlichen Titten und griff mit einer Hand zwischen ihre durch das Sitzen weit auseinander gespreizten wabernden Fettschenkel. Was ich dort vorfand, erregte mich noch mehr, eine heiße patschnasse Lustgrotte, ein strammer Kitzler und zuckende Schamlippen, die immer nur eins zu sagen schienen: "Fick mich, stopf Deinen steifen Schwanz zwischen uns, reibe meinen Kitzler, spritze uns voll mit Deinem warmen Sperma...". Ich konnte nur noch mit rauher Stimme fragen: "Wo?" und Molly hauchte erregt zurück: "Komm mit". Wir gingen, getrieben von unserer Geilheit und der Vorfreude auf unseren ersten Fick, in einen scheunenartigen Anbau des Hauses, der gewöhnlicherweise als Schuppen oder Abstellkammer genutzt wurde.
Sie schloß die Tür, durch ein kleines Fenster fiel noch genug Licht herein, um unsere heiß erregten Körper zu erkennen und unseren Drang nach baldiger Vereinigung sichtbar zu machen.
Ich zog die Hose herunter, und sie knöpfte die restlichen Knöpfe auch noch auf. Die supergeilen Fleischberge ihres herrlichen Körpers ließen meinen ohnehin schon steifen Schwanz noch mehr anschwellen. Ihre prachtvollen dicken Supertitten schaukelten bei jedem Atemzug hin und her, ihr fetter dreiwülstiger Bauch bebte in Erwartung des Kommenden, ihre glibberige fickbereit offenstehende Möse zuckte wollüstig, ihr Kitzler stand weit draußen zwischen ihren geöffneten Schamlippen, die prallen fettsackartigen Lustkeulen ihrer Schenkel und ihr massiger Nilpferdarsch machten einladende Bewegungen, von mir verwöhnt zu werden, mich zum Handeln auffordernd.
Als erstes griff ich in die gigantischen Quarktaschen ihrer Titten und begann zu kneten und mit spitzer Zunge abwechselnd an ihren stahlhart nach vorn stehenden Nippeln zu lecken. Sie griff meinen Schwanz und wichste ihn zu einer mir unbekannten Größe und Steifheit, dabei stöhnte sie wollüstig, was mich ermunterte, ihre herrliche vor überlaufendem Fotzensaft triefende Möse zu lecken. Erst glitt ich mit steifer Zunge ihre Schamlippen entlang, bis ich ihren prallen Kitzler in den Mund nahm und mit meiner Zunge kreisende Bewegungen um ihn machte, dabei begleitete mich ihr jetzt heftiger werdendes Stöhnen, von kleinen Schreien unterbrochen. Die Schreie wurden häufiger und heftiger, ihr Körper zuckte immer wilder, sie versuchte von einem ungezügelten Orgasmus getrieben, ihre Schenkel zusammenzupressen, aber ich ließ nicht locker, ich leckte immer weiter und hemmungsloser, saugte an ihrem glühenden Kitzler, lutschte an ihren angeschwollenen Schamlippen, schlürfte den in ihrer Möse zusammengelaufenen Saft, ungeachtet ihres nun nicht mehr zu bremsenden Verlangens, endlich mein Fickrohr in ihre schlammige Speckfotze gerammelt zu bekommen.
Erst als sie nochmals so zwei-bis dreimal offenkundig einen Orgasmus bekommen hatte und ihr Körper sich in eine fickbesessene quallige Masse verwandelt hatte, ihr Geist schon lange einer hemmungslosen Lust und Gier nach Ficken gewichen war, stieß ich mein angespanntes Glied in ihre überkochende geile schleimige schwammige Fotze.
Sie stöhnte dazu äußerst heftig, schrie wollüstig auf und beantwortete meine harten Stöße mit scharfen Gegenstößen, denn wir standen ja immer noch, ich schob sie aber gleich nach meinem ersten Stoß gegen eine nach oben auf den Heuboden führende Leiter, um noch härter und kräftiger in sie hinein zu hämmern. Sie lehnte sich wohlig dagegen, stöhnte, jammerte und winselte immer häufiger und immer lauter: "Ooh, wie geil..., super..., Hm, Ja, aha,". Sie kam noch ca. dreimal zu einem stürmischen Orgasmus, jedes Mal bäumte sich ihr Körper auf, verkrampfte, nahm eine fast groteske Gestalt an, ihre supergeilen Fettmassen zerflossen fast, um dann gleich wieder kräftig mitzuficken. Immer wieder und immer schneller pumpte ich nun meinen Fickprügel in ihre Matschpflaume. Eigentlich wollte ich sie auch noch von hinten ficken, mir den Anblick der Fettsäcke ihrer Arschbacken und Hinterschenkel zu gönnen, aber es kam nun auch mir, der Sperma stand kurz vor dem Abspritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer dampfenden sprudelnden Lustritze, nachdem ich merkte, daß es ihr nochmals gekommen war, sie wollte wissen, was los sei, ich bedeutete ihr, sie solle abwarten und wichste meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz, bis ein großer Sperma-Schwall auf ihre breit und schwer vor mir immer noch im Ficktakt baumelnden Jumbo-Melonen und in ihr vor Geilheit glühendes und schwitzendes Gesicht klatschte.
Wollüstig öffnete sie ihren Mund, schob die Zunge aufnahmebereit hervor, um den Sperma zu schlucken. Ich schob ihr meinen noch tropfenden Schwanz ins geile Maul, sie lutschte mit unverminderter Geilheit meinen Sack leer, dabei kam es ihr noch einmal. Jedenfalls verschluckte sie fast meinen Schwanz um ihn dann fast auszuspucken. Die weiße Eiersoße floß ihr aus den Mundwinkeln und breitete sich über ihren dicken Titten aus.
Sie setzte sich ein wenig ermattet erscheinend auf die Leiter und blickte höchst angenehm befriedigt auf ihre spermabespritzten Titten, die immer noch, wie von Geisterhand bewegt, vor ihr hin-und herbaumelten. Dabei kleckerten kleine Sperma-Tröpfchen auf ihre breiten Schenkel. Sie lächelte mich an und flüsterte. "Ich danke Dir, mein lieber Schwager, das war Klasse, so etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich denke, wir werden das noch so oft wie möglich wiederholen, jedenfalls solange Du noch hier bist."

7. In der Küche
Dieser erste supergeile Fick in der Scheune ließ uns nur noch heißer aufeinander werden. Wenn wir irgendwie beisammen waren, begannen wir uns gegenseitig aufzugeilen, entweder wir zeigten uns heimlich Schwanz oder Fotze oder wir grabschten uns an alle möglichen Körperstellen, oder wenn wir mal ganz unbeobachtet waren, fingerten wir uns mit Fummeln und Wichsen gegenseitig hoch. Das war natürlich ganz schön stressig, so eine richtige komplette Nummer mit Vor-und Nachspiel wäre uns auch lieber gewesen, aber irgendwie sollte es nicht gleich klappen.
So näherte sich mein erstes Wochenende hier auf dem Lande. Am Sonnabend kamen Mollys Kinder zu Besuch, auch Bernd, ihr Mann war mal zu Hause, um im Haus ein paar Arbeiten durchzuführen. Da kam es mir ganz gut gelegen, daß meine Schwiegermutter mich bat, mit ihr zu Verwandten von ihr in eine etwas entferntere Stadt zu fahren. Am frühen Nachmittag kamen wir wieder und mußten feststellen, daß der vormittägliche Familienfrieden schon wieder vorbei war. Die Kinder waren nach dem Mittagessen schon wieder weggefahren, sie wollten zu einem Rockkonzert in eine andere Stadt und ihr Mann war zu seinem Bruder abgehauen, nachdem er wohl einigen Terror mit Molly veranstaltet hatte. Sie saß wie ein Häufchen Unglück in Schwiegermutters Zimmer am Tisch, ihre Miene hellte sich aber sofort auf, als sie uns kommen sah. Eine leichte Fahne verriet mir, daß auch sie einen Kleinen genommen hatte. Als ich mich neben sie stellte, um den Tisch zu decken, klemmte sie fast hemmungslos mit ihren gigantischen Eutern meine Schenkel ein und fummelte ungeniert an meiner Hose in der Schwanzgegend, zur Krönung legte sie dann ihr Gesicht gegen meinen schon erheblich steifen Schwanz, der mit Macht von innen gegen die Hose drängelte. Dabei stellte sie es so geschickt an, daß Schwiegermutter denken mußte, sie helfe mir beim Tischdecken. Ich hatte jedoch den Eindruck, daß Molly durch den Alkoholgenuß noch unverfrorener, aber auch noch geiler und hemmungsloser bzw. fickbereiter mir gegenüber geworden war. Beim Kaffeetrinken schob sie ganz geschickt und unbemerkt ihr Bein unter dem Tisch, um mit ihrem Fuß heftig an meinem Schwanz zu reiben. Dabei zeigte sie mir wieder und wieder ihre fleischig-fetten Schenkel und ihre nassgeile Fotze. Obwohl ich diese Anblicke nun schon ein paar Mal genießen konnte, erregten sie mich immer wieder. Ich hatte nur noch eines im Sinn: Grabschen, Fummeln, Lecken und Ficken, Ficken.....
Vielleicht gelang es, nach dem Kaffee eine satte Nummer zu schieben, ich brauchte unbedingt einen Sperma-Abschuß, sonst platzte mir noch der Sack.
Molly wußte genau, was mit mir los war. Ich denke, ihr ging es auch nicht anders. Fürsorglich bettete sie ihre Mutter auf die Couch zum Nachmittagsschläfchen, wie sie sagte, und mich bat sie, ihr beim Abwasch zu helfen. Wir gingen beide in ihre Küche, stellten aber das Kaffeegeschirr nur in den Abwasch.
Sie setzte sich aufreizend breitbeinig auf einen Küchenstuhl, mir wieder die ganze schlabberige fett-fleischige Herrlichkeit ihres Unterleibes zeigend.
Dicke, breit auslaufende Schenkel hingen wie Säcke über die Stuhlfläche. Eine weit offene rosige tropfnaß-glänzende Fotze lugte dazwischen hervor. Ihre gewaltigen Titten, nur notdürftig von ihrer Kittelschürze gehalten, nichts war auf Dauer diesen Massen und Maßen gewachsen, wogten erwartungsfreudig hin und her, auf und nieder. Sie atmete schon schwer und stöhnte leise dabei. Ich stand vor ihr und gab mir keine Mühe, meine Erregung in Form meines steifen Schwanzes, der sich deutlich an meiner Hose markierte, zu verbergen. Sie sagte plötzlich mit angeheiterter Stimme, vor Geilheit zitternd, vom Alkoholgenuß leicht lallend: "Liebes Schwiegerherz, daß Du mich Klasse findest, hast Du schon gesagt, und wie Du mich in der Scheune gevögelt hast, beweist, daß Du es ehrlich gemeint hast. Aber nun sag mal, warum findest Du mich Klasse, was gefällt Dir besonders an mir, ich möchte es gern von Dir hören, bitte sag es mir, bitte...".
Sie wurde immer erregter bei den Worten, ihre Geilheit steigerte sich bei der Aussicht auf die Komplimente, die ich ihr gleich machen würde. Ich kniete mich vor sie hin und während ich meinen Händen freien Lauf ließ, um jedes meiner Worte handgreiflich zu unterstützen, sagte ich zu ihr: "Ja, liebe Molly, so ist es, Du bist eine Klassefrau, Du als Ganzes erregst mich ganz fürchterlich, wenn ich Dich nur anschaue. Deine riesengroßen schweren Supermöpse, wie geil sie herabbaumeln (dabei griff ich in ihren Ausschnitt, um ihre bombastischen Monstermelonen kräftig zu kneten) mit ihren total geilen Nippeln (ich drehte ein bißchen an ihnen), Dein enormer Fettwanst (damit glitt ich mit meinen Händen über ihren superfetten Bauch), Dein prächtiger fetter Arsch (ich griff um sie herum, meine Hände quetschten hart ihre wabblig geilen Arschbacken) und nicht zuletzt die schlabberigen Fettsäcke Deiner scharfen Schenkel mit der schleimig glibberigen Lustfotze dazwischen (ich war durch das Umfassen ihrer kolossal großen Arschbacken nun mit meinem Mund direkt vor ihrer herrlichen Matschpflaume und ließ meiner Zunge freien Lauf). Das ist das richtige Material für mich, um mich auf Touren zu bringen."
Mehr brauchte ich nicht zu sagen. Schon während der kombinierten Methode (geile Dinge zu sagen und dabei handgreiflich zu bekräftigen, was gemeint ist, auch in der bewußt von mir gewählten etwas ordinären Ausdrucksweise) begann sie lustgeil zu stöhnen und zu zucken bzw. zu beben. Das bewies mir, daß ich es ganz richtig gemacht hatte. Als ich die letzten Worte mehr oder weniger nur noch herauspreßte, stöhnte sie laut auf: "Oh, ja, mach weiter...", knöpfte ihre Kittelschürze auf und griff sich mit lustvoller Inbrunst an ihre Megamöpse, sie heftig knetend, während ich mit meinem Mund ihren Kitzler suchte, ihn mit meinen Lippen umschloß, um ihn dann erbarmungslos mit spitzer Zunge zu lecken und an ihm wie verrückt herumsaugte. Sie preßte plötzlich ihre fetten weichen Schenkel zusammen, ein stürmischer Orgasmus schüttelte sie, ich ließ nicht locker, ich war zwischen ihren Riesenmassen von Fleisch und Fett fast begraben, ich machte weiter, ich lutschte und saugte weiter an ihrer nun immer voller mit Fotzensaft laufenden Lustgrotte. Ich wußte ja, daß ich sie auf diese Art noch zu ein paar weiteren Orgasmen bringen werde. So war es auch. Regelmäßig wiederholten sich lustvolles Stöhnen, der Versuch, ihre gewaltigen Baumstammschenkel zusammenzupressen, heftiges Quetschen der Baumelmassen ihrer Titten, jedes Mal ein ungezügelter Orgasmus für sie.
Ihre dampfende Sabberfotze lief nun über vor kochendem Mösensaft, es war Zeit, daß ich nun endlich meinen Rammelschwanz in sie hereinstopfte. Mein Schwanz und mein Sack schienen fast zu explodieren, lange hätte ich diese supergeile vollfette Lustsau nicht mehr kommen sehen und stöhnen hören können, ohne selbst zu kommen.
"Dreh Dich bitte um", stöhnte ich, ich wollte sie heute erst einmal von hinten ficken.
Der Anblick ihres riesenhaften massigen Hinterschinkens, direkt vor meinem stoßbereiten Schwanz ließ diesen noch härter und fickgeiler werden. Ich stieß ihn ihr von hinten mit Urgewalt in dieses heiße schleimig-schaumig gewichste und geleckte Fickloch.
Das schien ihr besonders zu gefallen, denn sie stöhnte völlig hemmungslos laut auf und begann meinen in ihrem völlig überlaufenden Lustkrater laut patschenden Fickstößen sehr rhythmisch zu begegnen. Ich schob sie vor den Küchenspiegel, der fast bis auf die Erde ging, und so sah ich ihre durch die Fickstöße gewaltig herabbaumelnden hin- und herschaukelnden Riesentitten, ihren total verklärten Blick, der sich beim nun nahenden erneuten Orgasmus in ein seliges, entrücktes Lächeln verwandelte, ich fickte jedoch unentwegt weiter, ließ meinen in Dauererektion befindlichen Stecher (wahrscheinlich hatte ich diesen, weil ich vorhin beim Lecken einen Orgasmus unterdrückt hatte) härter und kraftvoller in sie hineinpumpen. Mit besessener Geilheit drang ich immer wieder in ihre nun sprudelnde und schäumende Dick-Fick-Ritze ein, sie kam dabei das eine um das andere Mal zu wild herausgestöhnten Orgasmen. Dann änderten wir die Stellung: ich setzte mich auf einen Küchenhocker, und sie konnte sich an meinem harten Schwanz bedienen, ihn in ihre Schlammfotze quetschen und ihn immer neue Stöße zwischen ihren dicken fleischigen Lustlippen ausführen lassen.
Nach einer Weile kam es mir dann doch. Ich setzte sie auf den Hocker, stellte mich vor sie hin und spritzte meine Ficksahne voll in ihr Gesicht, das vor Geilheit und vor Gier fast wie entstellt war. Da stöhnte und winselte sie nochmals laut von Geilheit gepackt auf, griff meinen spuckenden Schwanz und lutschte mir dann den letzten Tropfen Eiersahne von meiner Schwanzspitze.
"Ach, wieder so ein herrlicher Fick, wie machst Du das bloß, was hast Du denn noch alles auf Lager, mein heißer Ficker. Ich glaube, Du mußt noch viel länger hier bleiben, Du mußt mich noch ganz oft durchvögeln und mich noch ganz oft mit Deinen Fickkünsten zum Orgasmus treiben."

8. Am Sonntag
Waren wir nach unserem ersten Fick in der Scheune kaum noch voneinander zu trennen, so wurde es durch den Küchenfick noch doller. Ständig fummelten wir aneinander herum, sagten uns geile Sachen oder halten intensiven Körperkontakt. Es war nämlich gar nicht so schwer. Wir hatten festgestellt, dass ja kaum jemand da war, vor dem wir etwas verbergen mußten, und hatten außerdem gemerkt, daß Schwiegermutter unser Tun offensichtlich mit Wohlwollen betrachtete (wahrscheinlich sah Schwiegermutter, daß Molly glücklich war, daß es ihr gut tat, was wir veranstalteten, nach den vielen Mißstimmungen mit Mollys Mann).
Am Sonntag Nachmittag sollte ich im Auftrag meiner Frau eine ehemalige Schulfreundin von ihr besuchen und außer herzlichen Grüßen ein paar Dinge vorbeibringen, die die beiden telefonisch verabredet hatten. Dadurch fiel ein Fick mit Molly aus, sie wollte auch mit ihrem Mann und dessen Bruder zu einem Vergnügen in ein Nachbardorf gehen.
Über den Besuch bei der Freundin meiner Frau werde ich an anderer Stelle berichten (im Kapitel "Auf dem Lande(2)"), jetzt bleibe ich mit meinen Sex-Phantasien erst einmal bei Molly.
Ich kam jedenfalls ziemlich geschafft von meinem Besuch zurück, guckte mit Schwiegermutter noch ca. zwei Stunden Fernsehen und ging dann ins Bett. Molly und Bernd waren noch nicht da. Bei ihr war es weniger erstaunlich, hatte sie doch am Montag frei, da die Fleischerei geschlossen war (dafür mußte sie jeden zweiten Sonnabend arbeiten). Über Bernd wunderte ich mich, ging er doch sonst jeden Tag sehr zeitig ins Bett (er mußte auch jeden Tag ziemlich früh, früher noch als Molly, aufstehen). Als ich dann so in meinem Bett lag und gerade am Einschlafen war, hörte ich draußen ein Auto vorfahren. Manni, Bernds Bruder, und Molly. Er hatte sie wohl nach Hause gebracht, wahrscheinlich weil Bernd gleich bei Manni über nacht bleiben wollte, seine Arbeit war in Mannis Heimatort. Eine heftige leidenschaftliche Abschiedsszene zwischen den beiden endete damit, daß sie beide ziemlich eilig das Auto verließen und sich in Richtung Garten bewegten. Da hielt mich nichts mehr im Bett, ich wollte sehen, wie sich Molly offensichtlich von ihrem Schwager vögeln lassen wollte. Von der Badestube aus konnte ich den Hof einsehen, und da sich unterhalb des Badestubenfensters der best geschützte Platz des Hofes befand, saß ich quasi in der ersten Reihe. Manni hatte wirklich eine pralle Männlichkeit, viel größer als meiner, klar wollte sich Molly die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mußte ich neidlos anerkennen. Sie war auch schon ganz schön in Stimmung und begann Mannis Schwanz bis zum Gipfel der Wollust kräftig hoch zu wichsen.
Als sie jedoch in höchster Geilheit ihre Fotze freilegte, um sich seinen prächtigen Fickprügel kräftig in ihr triefnasses Fotzenloch zu stecken, spritzte er schon vor der Pforte ab, sie hatte seine beträchtliche Ladung in der Hand und auch von ihren Oberschenkeln lief ihr der warmfeuchte Glibber herab. Wie es schien, hatte sie es zu gut gemeint, und er war auch nicht mehr so richtig in der Lage, sich zu kontrollieren. Was taten die Beiden nun? Er ging etwas bedeppert zum Auto, um wieder nach Hause zu fahren, tröstende Worte von Molly begleiteten ihn. Sie wiederum machte sich ziemlich enttäuscht auf den Weg ins Haus. Das hieß für mich, ab die Post und zurück ins Bett. Als hätte ich es geahnt, schlich sich Molly in mein Zimmer (natürlich, wenn es mit dem einen Schwager nicht klappt, ist ja immer noch der andere da). Ich stellte mich selbstverständlich schlafend und konnte in dem bißchen Mondlicht, daß durch die wegen der Frischluftzufuhr nicht ganz geschlossenen Jalousien vor meinem Fenster fiel, sehen, wie sie sich langsam auszog. Erst Bluse und Rock, Schlüpfer hatte sie sowieso keine mehr an, und ihre dicken Dinger hingen noch von dem Fummeln mit Manni bereits über den BH. Die Riesenfettsäcke ihres Bauches und ihres Arsches waren wie immer supergeil anzuschauen, sie erinnerten an überdimensionale Wackelpuddings und ließen mir sofort das Blut in den Schwanz schießen, so daß er gleich steif und hart wurde. Das fand ich erstens gut und zweitens um so erstaunlicher, weil er sich doch schon am Nachmittag bei der Freundin meiner Frau ausgelobt hatte. Molly setzte sich zu mir aufs Bett, ganz vorsichtig, damit ihre Mutter, die im Nebenzimmer schlief, nicht gestört wurde. Dann nahm sie meine Hand, führte diese an ihre bereits fickschmierige Pflaume und begann mit ihr diese zu wichsen. Als ich so tat, als ob ich nun erwachte, da warf sie sich, ihre herrlich extrem großen Hängeballen voran auf mich, stöhnte mir etwas von einem Fick-Mißgeschick und ihrer unbefriedigten Fotze vor, sie brauchte unbedingt noch ein steifes Fickrohr. Dabei griff sie sich meinen Schwanz und wichste ihn noch steifer und härter. Dann setzte sie sich rücklings auf den Rammelstab, er fuhr auf diese Art ziemlich tief in ihre glibberige, vollfette, aber bereits einmal enttäuschte Matschfotze und fickte sich ganz langsam und selbstvergessen zu ihrem erwarteten Orgasmus. Der äußerte sich darin, daß sie sich leise und vorsichtig stöhnend an die schwer herabbaumelnden Tittenmassen griff und mit ihrem gewaltigen Elefantenarsch auf meinem Bauch zuckende, ruckende Bewegungen machte. Während des vorangegangenen Fickens erregte mich ihr großflächiges, vor meinem Gesicht vor Geilheit bebendes weit ausladendes Gesäß so gewaltig, dass ich fast zeitgleich mit ihrem Orgasmus eine kräftige Sperma-Ladung in ihre schlabbernde Scheide spritzte. Das gefiel ihrer Fotze, diese vollführte nunmehr mit ihren fleischigen Schamlippen saugende wie lutschende Bewegungen, als ob sie meinen Schwanz leer melken wollte. Diese Nummer schien ihr gefallen zu haben, offensichtlich hatte sie sich das letzte benötigte bißchen Befriedigung holen können. Sie verabschiedete sich von mir, immer noch warm und weich, weil erregt, nicht ohne mir zu versprechen, morgen dafür zu sorgen, daß wir wieder richtig vögeln könnten.

9. Im Auto
Nach diesem anstrengenden Sonntag (ich werde über das ganze Ausmaß meiner Aktivitäten, wie gesagt, noch berichten) schlief ich am Montag erst einmal richtig aus. Als ich erwachte, regnete es in Strömen, so daß für diesen Tag keine Unternehmungen mit Schwiegermutter einzuplanen waren. Nach einem ausgiebigen Frühstück, zu dem sich etwas später auch Molly gesellte, saßen wir gemütlich in Schwiegermutters Küche und erzählten, machten Witze und scherzten miteinander in ausgelassener Stimmung. Schwiegermutter ging dann in ihr Wohnzimmer, um etwas fernzusehen. Molly war noch ganz schön zerknautscht von gestern, wirkte aber deshalb um so erregender. Der noch verschlafene Blick, das etwas verquollene Gesicht, die unordentlichen ungekämmten Haare, der sinnlich offene Mund, ich konnte gar nicht genug von ihr sehen, sofort begann mein Schwanz wieder zu wachsen. Sie stützte ihren Kopf auf ihren fleischigen Arm, blickte mich an, als hätte sie ihn schon drin! Ein schiefes Lächeln machte ihr Gesicht noch aufgeilender, und sagte dann zu meiner großen Überraschung: "Na, wie war es denn gestern bei Ursel, hat sie Dich ordentlich vernascht?" Auf meinen fragenden Blick sie dann weiter: "Ich muß Dir etwas gestehen, als wir über Deinen Besuch sprachen, habe ich ihr davon erzählt, daß Du besonders fette Weiber, also richtig pfundige Frauen mit üppigen dicken Körpern erst geil findest und gerne vögeln magst, weil ich von Dir auch schon bis zum absoluten Höhepunkt gefickt worden bin, daß der Orgasmus nur so über mich hinweggefegt kam. Und Ursel mit ihren prächtigen 3 Zentnern dachte ich, wäre doch die richtige Kilo-Bombe für Dich und Deine heiße steife Luststange." Sie blickte mich verschmitzt an, und mir wurde so manches klar.
"Aber, daß ich mich dann noch nachts nach dem mißglückten Fickversuch von Manni, bei Dir noch so richtig abficken konnte, fand ich doch sehr erstaunlich, aber ausgesprochen gut. Du hast ja noch so einen richtigen hochgekriegt, bist ja nochmals richtig geil geworden, hast mir Dein hartes steifes Gerät gegeben, damit ich meine geilen Fickgelüste, die ja noch von Manni stammten, richtig stillen konnte. Das fand ich ganz stark von Dir. Dafür habe ich auch noch was besonderes für Dich."
Sie ging in ihre Küche und kam nach ein paar Minuten wieder zurück. In der Hand trug sie eine Schüssel mit einem besonderen Cocktail, bestehend aus mehreren rohen Eier, verquirlt mit einigen scharfen Gewürzen. "Löffel es hinter, mein Lieber, das gibt wieder Tinte auf den Füller, Du weißt doch...". Eigentlich brauchte ich keine großartige Unterstützung, ich hatte sowieso schon einen prächtigen Halbsteifen, der sicher auf Kommando zum Steifen geworden wäre, um sofort loszuficken. Aber ich tat unbeteiligt und schlürfte die potenzsteigernde Soße, die meinem Schwanz eine ordentliche Portion Ficksahne zuführen sollte, diese Eiermilch sollte dann Fotze, Körper und Schlund von Molly kräftig vollspritzen.
Ich wunderte mich schon, daß sie bisher noch gar keine Anstalten gemacht hatte, mich aufzugeilen, sie war verhältnismäßig zurückhaltend, aber was heißt das schon. Der Hausanzug, den sie heute trug, das heißt nur das Oberteil, ließ trotzdem viel sehen, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, den Clou des Tages wollte sie sich für später aufheben. Ich spielte mit und harrte der Ding, die da kommen sollten.
Es dauerte auch nicht lange, da kam Molly nach einem kurzen Gespräch mit ihrer Mutter umgezogen aus ihrem Schlafzimmer zu mir zurück und eröffnete mir, daß ich sie bitte begleiten möchte. Sie müsse zu einer Tante ihres Mannes, die war etwas behindert, Wäsche machen und einige Besorgungen erledigen (das Wetter ließ sowieso keine großen Aktivitäten zu). Ich könnte ihr dabei helfen, sagte sie augenzwinkernd zu mir.
Die Art und Weise, wie sie mit mir sprach, verriet mir, daß noch einige Nettigkeiten auf mich zukommen würden. Molly wollte unbedingt selber fahren, beim Einsteigen zog sie ihr Kleid über ihren Arsch hoch und saß so mit fast entblößtem Unterleib am Steuer. Natürlich bekam ich einen Steifen, Molly bemerkte es mit Freuden und bedeutete mir, daß ich mich nicht mehr lange zu gedulden bräuchte.
Auf halbem Wege zu der Tante drehte sie sich zu mir um, lächelte mich vielsagend an und fuhr in einen Waldweg. Offenbar kannte sie sich hier aus, denn geschickt fuhr sie den Weg entlang, zielstrebig suchte sie ein geeignetes Plätzchen, das sie auch gleich fand. Ein kleiner Schwenk nach rechts und wir standen auf einem herrlichen Platz, wie geschaffen für eine Autonummer.
Kaum hielten wir, da war sie schon über mir. Die Liegesitze waren noch gar nicht heruntergeklappt, als sie mit fahrigen Fingern in meine Hose griff, um meinen Schwanz wie wild zu wichsen. Ich riß ihr das Kleid auf, natürlich hielten die Knöpfe nicht, aber sie gingen nur leicht und locker auf ohne abzureißen, das Kleid war sicher schon geeicht für solche Gelegenheiten. Ich befreite ihre Jumbo-Titten aus ihrem Gefängnis, sie dankten es mir, indem ihre Nippel auf Touren kamen und stahlhart hervorstanden. Das Unterteil ihres Kleides rollte sich vollends hoch, so daß sich nur noch eine schmale Kleiderrolle zwischen ihren nun schwer herabhängenden Titten und dem Fettring ihrer obersten Bauchwulst befand. Ich begann eine geile Tittenmassage, während sie eifrig meine Hose auszog und meinen saftigen Ständer in ihren geil offenen Mund nahm. Ihre Zähne reizten meine Eichel und ihre Zunge erfreute sich an dem geilen Geschmack meines frisch steif gewichsten und gelutschten Schwanzes. Ich leckte, während meine Hände ihre großartigen Tittensäcke grabschten, ihren dicken Wackelbauch nach unten, bis ich ihre heiße vollfette Speckmöse erreichte. Der Saft in ihrer matschigen Pflaume lief fast über, ihre ohnehin schon feuchte Fotze wurde vollends klatschnaß davon. Ihre geilen Gelüste auf einen scharf rammelnden Riemen, ihr Bock auf Ficken, ließen meine Glocken schrillen, ließen mich heiß auf ihre nach meinem Schwanz schmatzende Lustritze werden.
Sie stöhnte wollüstig und raunte mir zu: "Komm mein heißer Hund; und fick mich bis zum Geht nicht mehr, ich möchte Deinen Sperma riechen, ich möchte Dir in die Eier beißen, ich möchte Deine scharfe Fettnutte sein, Deine heiße Pottwalhure...".
Sie ging mit ihren Händen ran an meinen Hammer, ließ den warmen Kolben in ihre Mösensaft triefende Fotze stoßen, ich arbeitete mich tiefer und tiefer in sie hinein und brachte ihren Kitzler zum Glühen. Sie schrie ihre Wollust hinaus, hier im Wald, im Auto störte sie niemanden damit, endlich konnte sie ihrer Geilheit und ihrem Fickgelüste auch lautstark Ausdruck verleihen. Draußen trommelte der Regen, drinnen trommelte mein Rammelstab in den brodelnden Lustkrater ihres vor Geilheit zerfließenden breiig teigigen Fettkörpers.
Sie kam auch dementsprechend ca. 3-4 mal und wurde langsam schwächer, nun wollte sie endlich Sperma sehen.
"Lass' mich nun Deinen Sperma melken, auf meine geile Art..." stöhnte sie mich an, ich zog meinen heißgefickten steifen Lustschwengel, der kurz vor der Explosion stand, heraus, er war triefend naß von ihrer Möse, sie griff gierig danach und wichste noch ein bißchen an ihm herum, ich fummelte derweil mit beiden Händen in ihrer nun überkochenden Sabberfotze. Als es mir dann kam, ließ sie sich ihre großen schweren seitlich herabhängenden Titten, ihr Gesicht und ihren Mund vollspritzen, es war eine meiner größten Ladungen, der Schwanz spuckte und spritzte, er wollte damit gar nicht aufhören. Ihr Gesicht hatte den Ausdruck, als ob es da hineinregnen würde, aber dann schlürfte sie meine Ficksahne wie Dickmilch in sich hinein. Anschließend steckte sie den noch halbsteifen Schwanz in ihre noch weit geöffnete herrlich warme weiche Fotze. "Lass' ihn drin, bis er zum Fleischpimmel wird, nicht rausziehen, lass' es wohlig ausklingen, damit Deine scharfe Lustsau ganz in Ruhe entspannen kann."
Ich tat dasselbe, und durch ihre saugenden Bewegungen quetschte sie noch den letzten Rest Sperma aus mir heraus. Sie und ich empfanden das als äußerst angenehm und kuschelten uns eng aneinander, den herrlichen Fick so langsam und genießerisch ausklingen zu lassen. Für den Montag war das nun wirklich genug, wir erledigten auch noch alles übrige, waren dann auch rechtschaffend müde, gingen früher zu Bett, aber nicht ohne uns verständigt zu haben, daß das Geficke morgen unbedingt weitergehen müsse.

10. Auf dem Acker
Am nächsten Tag mußte Molly wieder arbeiten gehen. So verbrachte ich den Vormittag in gewohnter Weise mit Schwiegermutter. Heimlich dachte ich natürlich an Molly und versuchte mir vorzustellen, wie sie es diesmal anstellen wollte, daß wir wieder zu einem ausgiebigen ungestörten Fick kommen sollten.
Für morgen war ich ja wieder mit Ursel, der Freundin meiner Frau verabredet (darüber berichte ich aber extra), so daß heute ein kleiner Abschiedsfick mit Molly anstand. Ich war zeitweise so geil in dem Gedanken an Molly, diese pfundige pralle Frau, dieses heiße Pummelchen mit den enorm großen weiblichen Formen, daß ich ab und zu auf die Toilette ging und zu wichsen begann. Ich ließ es aber nicht zu einem Orgasmus kommen, den heb ich mir für Molly auf (immerhin bin ich ein alter Mann, da muß man mit seinem Sperma haushalten), befolgte jedoch ihren Rat und genehmigte mir eine große Schüssel ihres Spezialcocktails, um wieder richtig Schlamm auf die Pfeife zu bekommen.
Es dauerte auch nicht lange, da kam sie kurz nach dem Mittag auf den Hof gefahren. Sie wirkte wie abgehetzt, als könnte sie es auch nicht mehr erwarten, von mir gevögelt zu werden. So war es auch. Sie stürmte fast zur Tür herein, grüßte kurz und eröffnete uns, daß sie auf den Kartoffelacker hinaus müßte, nach dem gestrigen Regen wäre der Boden etwas lockerer, so daß man jetzt mit der kleinen Ernte beginnen könnte (so ca. 2-3 Säcke): Ich wußte, was los war und machte mich sofort bereit mitzugehen, was Molly natürlich wohlwollend zur Kenntnis nahm. Dazu möchte ich noch kurz erklären, daß der kleine Kartoffelacker etwas außerhalb des Dorfes lag. Er war so gelegen, daß man ihn vom Dorf und der durchführenden Dorfstraße nicht sehen konnte, weil er hinter einem kleinen Anstieg lag. Und das Raffinierte an ihm war, daß sich an sein Ende ein kleines waldähnliches Gebilde mit ein paar Bäumen und Sträuchern anschloß, in dem sich ein paar kleine aber feine nicht einsehbare kuschelige Wiesen befanden. Wir zogen uns rasch um, ich wie immer meine Schnellfickershorts und ein T-Shirt, sie ein Oberteil mit zwei schmalen Trägern über den Schultern und ein paar Schlabbershorts, die trotz Mollys enormer Leibesfülle und ihres ausladenden Arsches um ihre wahrlich nicht schmächtigen Schenkel herumhingen, sehr gut geeignet, um in sie mit der Hand hineinzufahren und ihre zwischen den fetten Schenkeln liegende fleischige Lustgrotte zu befummeln. Aber so weit war es noch nicht. Wir nahmen uns noch einen Handwagen, ein paar Grabegabeln und eine große Getränkeflasche mit und machten uns vom Hof auf den Acker.
Draußen begannen wir sofort zu arbeiten, ich grub die Kartoffeln aus, und Molly sortierte sie aus und tat sie in die mitgebrachten Säcke. Dazu mußte sie die Kartoffeln noch von der schweren feuchten Erde reinigen. Dabei hockte sie sich hin, mir so die kolossalen Aussichten ihrer weiblichen Leibesfülle, die mit leichter Körperfülle nun nichts mehr zu tun hatte, darbietend.
Sie war, ich hatte es zu wiederholten Male gesehen, trotzdem immer noch erregend dick, rund und füllig, ihre großen schweren Titten waren deutlich zu sehen, das Top, das sie trug, gewährte diese Einblicke. Diese an Fettleibigkeit grenzende heiße, pralle Dame war ein richtiger Wonneproppen, eine sogenannte Venus von Kilo. Mein Glied war zum Zerspringen gespannt, ich wurde von einer derartigen Begierde erfaßt, zumal sie auch noch ihre Schlabberhose hochgekrempelt hatte (um sich besser zu hocken). Dadurch war vorn ihre pelzige Mastfotze und hinten (die Hose war hinten hochgerutscht) ihr superfetter Dickarsch zu sehen. Sie merkte, was mit mir los war, und da es ihr nicht viel anders erging, bedeutete sie mir, als wir das kleine Waldstück erreicht hatten, daß wir erst einmal eine kleine Pause machen sollten. Wir gingen in das Wäldchen und setzten uns auf eine der kleinen Wiesen. Ich hatte schon längst mein T-Shirt ausgezogen, sie tat es mir nach mit den Worten: "endlich:..". Sie sah, daß mir der Fickstift in der Hose stand, griff danach und holt ihn heraus. Sie wollte ihn sehen, damit spielen und ihn streicheln. Hungrig sah sie auf meinen Schwanz, als daß ihr nichts lieber wäre auf dieser Welt, als von mir gefickt zu werden. Ich ließ sie den Anblick meines Gliedes einen Augenblick genießen, um es ihr dann endlich in den Mund zu schieben, damit sie die ganze Herrlichkeit in ihren Schlund einsaugen konnte. Sie saugte meinen Fickprügel groß, es wurde ein richtig kraftvoller Schwanz, sie wollte ja wieder ficken.
Da sie dabei saß, hing ihr dicker fetter Superbusen bis auf ihre Oberschenkel herab, war aber dafür prall und groß, wie zwei riesige Milchtüten. Ihre Oberschenkel flossen dabei auseinander wie zwei dahingeklatschte Riesenquallen.. Ich befummelte ihre mächtigen Tittenberge bis zum ersten Gipfel ihrer Lust, was sich an ihren hektischer werdenden Bewegungen äußerte. Da sie immer noch meinen Schwanz lutschte, drehte ich mich um und begann, ausgehend von ihren zwei prachtvollen Riesentitten zur Mitte zu lecken, über ihren knuddeligen, extrem fetten Bauch bis hin zu ihrer geilen, schleimigen Fettfotze. Ich fand ein patschnasses und willkommen offenes Loch, einen geil angeschwollenen Kitzler, der in der Mitte ihrer Lustritze wie ein kleines Glied gerade herausragte. Ich umfaßte ihre phantastischen wabbeligen Hinterschinken und leckte sie ordentlich, ihr Venusberg bewegte sich schon unmerklich in einem imaginären Ficktakt, die ganz schlammige Fotze vibrierte. Sie stöhnte: "Los, komm, lecke mein geiles fettes Fickloch...". Dann spürte ich, wie sich ihre heiße triefende Möse zum ersten Orgasmus zusammenkniff. Ihr Venusberg erhöhte sich nun vor Wollust, und sie stöhnte weiter: "nimm Deinen Ficker und fick mich, fick mein Loch, stoß' kräftig zu, Mamas Fotze kann was vertragen. Ja, gib mir alles...".
Endlich stopfte ich meinen überharten Schwanz in ihre Matschpflaume. Ein schleimiger Traum aus Sahne, dunkel, warm und saftig, eine nassgeil heiße Fick-Ritze. Ich pumpte in sie wie ein Verrückter, es war ein intensives, phantastisches Ficken. Dann drehten wir uns, und ich fickte sie von oben. Während sie fickte, massierte sie meinen Beutel auf aufregende Art und Weise, so dafür sorgend, daß es in meinem Schwanz kochte. Nachdem sie so zum wiederholten Male gekommen war, drehten wir uns wieder. Ich kniete mich zwischen ihre heißen, prallen, superfetten Schenkel und fickte sie nun in rasendem Takt, die Stöße wurden immer schneller, der Sack schlug immer heftiger gegen ihr schmatzendes Loch. Zum Schluß schrie sie laut auf in einem Superorgasmus, sie fickte auch immer schneller und heftiger von unten dagegen und gab Serien von Zuckungen und Wollustwellen von sich. Sie richtete sich etwas auf: "Ich möchte jetzt alles sehen, wie Dein Schwanz ein- und ausfährt...", grunzte sie geil. Es machte sie noch mehr an und sie schrie fast: "Ja, Junge, fester, tiefer, härter, schneller..., spritz mir jetzt Deine Sahne in mein geiles Loch...".
Da hatte ich eine andere Idee, ich zog ihn heraus, stöhnte vor mich hin: "alles Glück bringt ein Tittenfick..." und begann hektisch in ihrem Busental zwischen den kolossalen, wabbelnden Riesentitten zu rammeln. So konnte sie genau sehen, wie sich gerade in dem Augenblick, als sie stöhnend jammerte und winselte: "Uh, juhh, Aa, Hilfe ich..., oh, ... es kommt...", die kräftige Sperma-Ladung sich entlud, sie empfing die Samenspritzer und schnell mit wohligem Gesichtsausdruck, stopfte sie sich sogleich meinen triefenden, spuckenden Schwanz in den Mund, lutschte und saugte und gurgelte dabei, den Schwanz im Mund belassend: "Ja, gib mir alles, mmmh...blub, blub, blub...schubs, schubs, mhmff...," während der Sperma in kleinen triefenden Bächen über ihre runden heiß geröteten Wangen und über den vollfetten schweißnassen Busen lief.

11. Unter der Dusche
Am Tag nach unserem Kartoffelackerfick war ich wieder bei Ursel, der Freundin meiner Frau (zum wiederholten Male erkläre ich, daß ich darüber an anderer Stelle berichten werde, ich hoffe, ihr lest das dann auch, es lohnt sich). Als ich zurückkam, war ich ziemlich kaputt und deshalb froh, daß Molly nicht da war. Sie war mit Bernd, ihrem Mann, zu Nachbars. Die Nachbarsfrau, eine ehemalige Schulfreundin von Molly, hatte Geburtstag. So verbrachte ich den Abend mit Schwiegermutter, ging aber zeitig zu Bett, denn am nächsten Tag mußte ich wieder bereit sein für Molly, die bestimmt wieder eine Gelegenheit finden würde. Es war ja auch wieder der Tag, an dem Schwiegermutter zu ihrem Kaffeekränzchen ging. Als Schwiegermutter weg war, ging ich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie ich das als herrlich empfand. Ich genoss jeden einzelnen Wasserstrahl, jetzt merkte ich, daß ich nicht mehr der Jüngste war, nach diesen wilden Tagen war mein Körper ganz schön abgeschlafft. So duschte ich sehr ausgiebig und lange und ließ das Wasser kräftig auf meinen Körper strahlen. Am herrlichsten war es, als ich meinen Schwanz duschte, er hatte ja die meiste Arbeit geleistet und bekam deshalb eine Sonderbehandlung von mir. Ich legte ihn auf die flache Hand und besprühte ihn von allen Seiten, dabei ließ ich das Wasser immer heißer werden. So ein heißes Duschbad bekommt dem Schwanz außerordentlich gut, er erholt sich zusehends und beginnt gleich zu wachsen, denn die hin- und hergehenden Wasserstrahlen empfindet er wie die wichsenden Finger einer supergeilen, es aufs Ficken anlegenden Frau. In diesem Augenblick leichten Lustgewinns betrat Molly das Bad. Ich hatte sie überhaupt nicht kommen hören oder sehen, so war ich mit der Regenerierung meines Körpers, insbesondere meines Schwanzes beschäftigt. Sie bemerkte aber sofort, daß mein Schwanz schneller auf ihr Erscheinen reagierte und sofort wieder auf dem besten Weg war, ein ordentliches Fickrohr zu werden.
Ein Blick auf Molly genügte mir dann auch, vergessen waren die Anstrengungen der letzten Tage, vergessen auch meine vorherige Abgeschlafftheit, mich beherrschte nur noch eine große alles andere in den Schatten stellende Geilheit, ich kannte nur noch eine Begierde, dieses fette, pralle, propere Dickerchen zu befummeln, zu belecken und schließlich zu ficken. Sie trug, als sie hereinkam, ein kurzes durchsichtiges Hemdchen, oben gehalten von zwei dünnen Trägerchen und gerade so lang, daß es knapp ihre dicke Fick-Fotze bedeckte. Ihre bombastischen Brüste hingen schwer herab bis weit über den nach vorn gewölbten Bauch, das Busental weit oberhalb des Hemdenrandes, ihre wie Beton stehenden Nippel drückten durch das Muster im Oberteil des Hemdchens. Kokett hob sie das Hemdchen an den Seiten an, so etwas ähnliches wie einen Knicks andeutend. Dann schob sie ganz einfach ihre titanischen Titten aus dem Hemd heraus, das Hemd hatte überhaupt keine Chance diese riesigen Baumelkürbisse zu halten, sie brauchte noch nicht einmal die Träger herunterzuziehen.
"Da komm ich ja gerade richtig", sagte sie und begann mit ihren fleischigen Händen ihre schwammigen Rieseneuter über den Hemdenrand hinauszudrücken. Ich sagte ihr, sie möge nur mit unter die Dusche kommen. Das tat sie dann auch sogleich, nicht ohne dabei vollends das inzwischen naß geworden Hemdchen herunterzuziehen. Kurz unterhalb ihrer glibberigen Mastfotze blieb es an den gewaltigen Fleischwülsten oberhalb ihrer breiten Schenkel hängen. Jetzt konnte ich auch noch ihren vor Fett zerfließenden Hängebauch sehen, er markierte sich durch das herabfließende Wasser besonders, der in dicken runden Fettwülsten auf ihren Hüften auflag und sich in einer umlaufenden sackartigen Wollustschlange bis über ihre haarig bepelzte Fotze hinzog. Ihr kolossaler Arsch glich einem einzigen riesigen Fettpolster, das überging in enorm schwabbelige Schenkel, die auf Grund ihrer Fettheit in der Mitte unterhalb der fett nach vorn gewölbten Fotze zusammengepreßt waren und dort beträchtliche herunterhängende Fettsäcke bildeten. Ihre Nippel waren nun groß und stehend, von rosigen Warzenhöfen umgeben.
Ich hatte ja Mollys wonnigen Prachtkörper schon in mehreren Varianten nackend gesehen, jedes Mal hat mich der Anblick ihres lustvollen Wabbelfleisches zu ungeahnter Geilheit und zu kaum erwartetem Fickvermögen gebracht, doch in der kühlen, hellen Atmosphäre des Bades war die Wirkung ihres ausgesprochen fetten, wabernden Körper besonders groß. Zumal ich erst jetzt bemerkte, dass sie noch sehr weiß war, im Gegensatz zu meinem durch Gartenarbeit und in der Sonne schmoren gebräunten Körper. Auch dieser Farbunterschied unserer Haut brachte mich noch zusätzlich auf Touren. Ich preßte sie gegen die gekachelte Wand der Dusche, um meinen Schwanz sofort und ohne Vorspiel in dieses herrliche breiige teigige Gebilde mit Urgewalt hineinzustoßen. Ich merkte, daß der Sperma schon soweit vorgedrungen war, daß ich das Vorspiel nicht überstanden hätte, es wäre mir sonst so gegangen wie Manni am Sonntagabend und abspritzen vor der Pforte, das wollte ich nicht, das konnte ich noch immer, nein hier wollte ich ficken, ficken, und meinen dick-fick-fotzengeilen Schwanz sich tief in ihrer matschig schmatzenden Lustgrotte austoben lassen.
Als mein Schwanz hart und kraftvoll in ihre nassgeile Sabberpflaume eindrang, stöhnte ich ihr zu: "Du verstehst es, meine Latte zum Stehen zu bringen, immer wieder und immer wieder...". Ich preßte sie gegen die Wand und mich auch gegen sie. Ihre Riesentitten quetschten sich zwischen ihrem und meinem Oberkörper an der Seite heraus, so konnte ich diese richtig knuddeln und kneten, während sie mich am Arsch gepackt hielt und im Rhythmus meiner Fickstöße mitackerte. Das Geräusch ihres bei jedem Stoß gegen die Wand klatschenden Fettsackarsches vermischte sich mit dem flutschenden Geräusch meines wie wild rhythmisch in ihrem triefnassen Lustkrater hin-und herstoßenden Schwanzes. "Ja", stöhnte sie, "knete Muttis Möpse, die halten was aus und brauchen jetzt Deinen festen Griff." Das ließ ich mir nicht 2x sagen und knetete und preßte noch fester. Sie wurde immer geiler und hemmungsloser: "Heute maust Du meine Lustritze besamen, ich möchte endlich einmal etwas von Dir behalten, spritz Dich richtig aus in mein geiles Fickloch, ich merke schon, wie es Dir kommt, wie Du bereit bist, Deinen Samen in meine gierige Fotze zu spritzen, mir wird es dann auch kommen, ja, ich spür es, ja mach los, spritze, ich will endlich Deinen heißen Strahl spüren, gib ihn mir, gib mir alles, ja, ja..".
Sie war eine große weiße fette, an die Wand gepreßte breiige Masse, unübertroffen in ihrer Geilheit, in ihrem grenzenlosen Verlangen nach einer Fotzenfüllung, es machte mir viel Mühe, aber auch Spaß, die Sperma-Ladung so lange wie möglich zurückzuhalten, um sie noch empfänglicher zu machen, sie rutschte an der Wand etwas nach unten, so daß ich für meine letzten Stöße noch tiefer in sie eindringen konnte. Das war nun der Augenblick, wo ich nichts mehr zurückhalten konnte, wo ich abspritzte, eine doch beträchtliche Sperma-Ladung in ihren aufnahmebereiten brodelnden Lustgrottenschlund hineinpumpte, so einen Superorgasmus bei ihr auslösend. Wir hielten uns fest umklammert, keiner wollte auch nur irgendeinen Zentimeter des anderen missen. Als ich meine Ficksahne in sie hineinquetschte, als sie meinen heißen Fickstrahl spürte, verdrehte sie die Augen, lächelte mich sehr befriedigt erscheinend an und leckte mit einer erstaunlich langen Zunge über meinen Mund und Hals. "Nicht rausziehen, Du weißt schon...", ich ließ ihn drin, zumal ich spürte, daß noch eine kleine Nachladung auf dem Wege zur Schwanzspitze war.
Durch knetende saugende Bewegungen ihres fleischigen glitschigen Lustzentrums, erreichte sie dann auch, daß der Sperma bis zur Schwanzspitze gelangte, verbunden mit einem leichten Anwachsen meines in ihr steckendes Gliedes, mit einigen leichten Hin-und Herbewegungen, immer dem Saugen und Drücken ihrer saftigen Möse folgend, gelang es mir, auch noch den Restsperma in ihre warme, fleischige, schleimige Fotze zu spritzen, auch diesen kleinen Spritzer bemerkte sie noch wohlig grunzend. So verharrten wir, bis sie meinte, sie hätte jetzt die gesamte Ladung in sich aufgenommen, und ich könnte ihn jetzt herausziehen. Ich stellte nun endlich auch das Wasser ab, nachdem ich meinen abgearbeiteten Schwanz noch einmal erfrischend geduscht hatte. Sie ging mehr oder weniger watschelnd vor, um sich abzutrocknen, dabei lief ihr nun doch noch mein Sperma die immer noch geil schwabbelnden Schenkel herunter. In noch nachklingender Geilheit fing sie die herablaufende Eiersahne mit ihren fleischigen Fingern auf und begann sie so aufzulecken.
"Oh, so viel hast Du mir gegeben, daß das gar nicht alles unten reinpaßt, na, wenn nicht von unten, dann eben von oben," sie war immer noch geil, zwar im Abklingen, genoß aber dieses nicht erwartete, dafür um so willkommenere Nachspiel.

12. Abschied
Nach unserem Duschfick blieb im Prinzip nur noch ein Tag, um richtig Abschied zu ficken. Für den Abreisetag konnten wir eigentlich keinen Fick mehr einplanen, es war ungewiß, ob wir noch einmal ungestört sein sollten.
Da machte Molly am Abend unseres Duschficktages mir ein ungewöhnliches Angebot. Sie hatte mit Ursel, der Freundin meiner Frau, bei der ich schon 2x war, vereinbart, daß wir alle drei zu meinem Abschied einen flotten Dreier ficken sollten, wobei Molly ein wenig selbstlos den Fick Ursel überlassen wollte, sie selbst wollte sich mit der Anwesenheit dabei, mit befummelt werden und Lecken von uns Beiden, mit Masturbieren bis zum Orgasmus und mit einem Teil meiner Sperma- Ladung begnügen.
So ihr Vorschlag, ich nahm natürlich an, mit zwei so herrlichen Fettschlampen wollte ich es schon immer mal treiben, und da ich nicht beide ficken mußte (das hätte ich auch gar nicht geschafft), willigte ich freudig ein. Auch über dieses Ereignis berichte ich im nächsten Teil, weil es ja im Hause von Ursel stattfand. Hier nur so viel, danach waren wir alle drei glücklich und zufrieden, und als ich mit Molly nach Hause fuhr, trällerte sie freudig vor sich hin.
So kam dann am nächsten Tag der Abschied, ich fuhr wieder nach Hause. Schwiegermutter bedankte sich noch einmal für die Zeit, die ich mit ihr verbrachte und sagte dann etwas Merkwürdiges: Sie dankte mir auch dafür, dass ich Molly in den letzten zwei Wochen glücklich gemacht hatte, das hatte sie schon lang nicht mehr erlebt. Schau an, schau an, so eine Gewitzte, hat die ganze Zeit etwas bemerkt, aber nichts gesagt, so unser Tun heimlich unterstützend.
So kam es auch, daß wir nun doch unbemerkt noch Abschied ficken konnten, allerdings auf eine bis dahin nicht bekannte Weise. Ich war gerade in meinem Zimmer dabei, meine Sachen zu packen und mich dabei gleichzeitig anzuziehen, d.h. ich zog gerade meinen Slip an, da betrat Molly das Zimmer. Sie trug wie zu meiner Ankunft wieder diese Kittelschürze. Wie etwas verschüchtert blieb sie am Türrahmen stehen, hatte die Tür aber vorher geschlossen.
"Komm her", sagte sie, "wir wollen uns so verabschieden, wie wir uns begrüßt haben."
Ich ging zu ihr hin. Sie knöpfte ihre Schürze auf, da sah ich noch einmal die herrliche fette, geile, wabbelnde, schwabbelnde Pracht ihres vor wollüstiger Begierde zerfließenden Körpers mit ihren prachtvollen, aufgeilend herabbaumelnden Titten, ihrem gigantischen Bauch, der jetzt, wo sie am Türrahmen stand, über ihre tropfnasse, fickbereite Schleimfotze hing, darunter ihre aus lauter Fettsäcken bestehenden riesigen Schenkel und ihr kolossaler, an den Speckwülsten ihrer Hüften hervortretender Arsch, der zum Reingrabschen förmlich einlud. Ich zog sofort meine Hose aus (daß ich einen steifen, fast nach vorn stehenden Schwanz hatte, ist wohl klar) und ließ mich von ihr an sich drücken. Noch einmal quetschten sich ihre bombastischen Brüste an meinem Brustkorb breit, noch einmal schlossen sich ihre elefantenbeingroßen Schenkel um meinen Unterkörper. Ich griff in ihren Arsch, ja krallte mich förmlich ein, um sie noch mehr an mich zu pressen. Sie tat dasselbe und quetschte meinen Körper derart in ihre Fettmassen hinein, daß ich fast in ihr versank. Da blieb es natürlich nicht aus, daß mein inzwischen noch steifer und härter angewachsener steil nach oben stehender Schwanz in ihre ficknasse, glibberige Matschpflaume eindrang. Sie bedeutete mir, nicht hin-und herzustoßen, sie wollte nur die wunderbare Steifheit meines Fickrohres in sich spüren und genießen. Ihre schlammige saugende Fotze machte wieder diese quetschenden lutschenden Bewegungen, als wollte sie meinen nun in höchster Lust zuckenden Fickstab melken. Ihre Zunge fuhr, noch mehr Geilheit fordernd, in meinen Mund und rotierte darin, mich aufs äußerste erregend. So verharrten wir eine ganze Weile, es war ein richtiger Abschiedsfick, der Stimmung, in der wir beide waren, angepaßt."Was würde ich darum geben, wenn ich Deinen Schwanz für immer hier behalten könnte und genau da, wo er jetzt gerade steckt", sagte sie und ließ ihre schwanz-und spermagierige Speckfotze immer heftiger an meinem Riemen saugen.
Plötzlich beugte sie sich mit ihrem Oberkörper nach hinten, quetschte mich aber unten noch fester in sich hinein. Ihr Oberkörper warf sich hektisch hin und her, ihre titanischen Titten klatschten rechts und links herabbaumelnd gegen die Speckwülste ihres massigen Leibes, jeweils die Richtung ändernd.
"Spritz Deine Eiersahne, Deine Fickmilch in mich hinein, ich möchte noch einmal Deinen heißen Fickstrahl spüren, das hat mir letztens schon so gut gefallen", flüsterte sie unter wollüstigem Stöhnen, "ich bin gleich soweit, ich brauche Deinen Saft, um richtig zu kommen, ja, ja, gib ihn mir, ja, gib mir alles, gib mir Deine Ladung, spritz mich voll, bis ich überlaufe, ja, ja, oh, oh...".
Ich war völlig überrascht, daß sie so zum Orgasmus kommen konnte, ließ mich aber nicht zwei mal bitten, um als Resultat dieses nicht wilden hin- und hergehenden, dafür aber um so intensiveren Ficks, aus meinem vor Spannung fast zerplatzenden Sackes eine tolle volle Sperma-Ladung in sie hinein zu platschen, spritzen wäre angesichts des Druckes und der Menge, mit denen sich mein Schwanz entlud, zu gelinde ausgedrückt, wieder und wieder in heißen Wellen pumpte mein Schwanz Ficksahne in sie hinein, unterstützt vom immer heftigeren Saugen ihrer nun vollends verschleimten Fettfotze, die nun auf dem Höhepunkt ihrer Schwanzbegierde durch meinen heißen Schwall befriedigt werden konnte.
Noch einmal jammerte und wimmerte sie: "Ja, ja, ooh, oh...", sie sank mit ihrem Kopf an meine Schulter, ich ließ meinen Schwanz in ihr stecken, ich wußte, durch die saugenden, lutschenden Bewegungen ihrer sabbernden Lustritze werde er nicht so schnell schlaff. Sie genoß meinen Halbsteifen bis zum letzten Augenblick. Ich tatschte und grabschte ein letztes Mal in ihre fetten Wabbelschwabbelmassen, knetete jede ihrer aufgeilenden Speckwülste noch einmal, um möglichst viel Erinnerungen mitzunehmen für einsame Nächte, in denen ich mir, Mollys heißes und schweres, mächtig vollfettes Lustfleisch vor meinem geistigen Auge, einen abwichsen werde.
Nach einer fast endlos erscheinenden Zeit trennten wir uns, mit einem flutschenden Geräusch fuhr mein nun schon recht zusammengesunkener Schwanz aus ihrer patschnassen Möse, sie setzte sich ein wenig erschöpft auf einen Stuhl, vorsorglich ihre Schürze unter ihren breitflächigen Arsch legend, denn der Sperma lief in dicken Strömen aus ihrer vom Ficken geweiteten und geröteten Fotze. "Gib Du mir Deinen Saft", bettelte sie, ich ließ den Sperma auf meine Finger laufen und steckte sie ihr in den immer noch wollüstig geöffneten Mund. Gierig lutschte sie meine Finger ab. Sie sah so geil aus, wie sie da saß, eine Ansammlung von Fett-und Fleischwülsten, gekrönt von den prall und schwer herabbaumelnden Riesentitten, unten ihre durch das Sitzen noch breiteren Schenkel und hinten der nun zu Megagröße zerfließende Arsch.
"Am liebsten würde ich Dich mitnehmen", sagte ich, "am liebsten würde ich Dich hier behalten", sagte sie fast gleichzeitig, "weißt Du, daß wir nicht einmal eine ganze Nacht miteinander verbringen konnten, das wäre doch was, das würde ich gern einmal erleben, ich glaube, wir könnten dann mindestens drei bis vier Mal miteinander ficken".
Ich stimmte ihr bedauernd zu und sagte, sie solle doch einmal alles hinter sich lassen und mich besuchen kommen, am besten, wenn meine Frau nicht da wäre, dann könnten wir auch nächtelang unsere Geilheit und unser Verlangen aufeinander so richtig austoben.
Damit begann ich ihre immer noch überlaufende Fotze zu lecken, mein eigener Sperma gelangte so in meinen Mund, durch einen langen Kuß mit ausgiebigem Zungenschlag konnte ich nun auch noch den Rest meiner Fickladung an sie weitergeben.
Das war das Letzte, was wir auf diesem Gebiet gemeinsam taten, ich zog mich nun rasch an, verabschiedete mich von Molly und Schwiegermutter, die uns durch geschickte Abwesenheit diesen Abschiedsfick ermöglicht hatte (Bernd war, wie so oft, nicht zu Hause) und fuhr los, im Gepäck eine der unvergeßlichsten, geilsten Zeit meines immerhin schon ziemlich langen Lebens.

13. Ausklang
Abschließend zu diesem Kapitel möchte ich noch ein paar erläuternde Bemerkungen zu mir machen.
Ich bin durchaus kein Sexprotz oder Potenzriese. Ich habe auch keinen besonders großen Schwanz und bin auch nicht außergewöhnlich ausdauernd. Wenn Ihr das Vorangegangene aufmerksam gelesen habt, werdet Ihr bemerkt haben, daß ich im wesentlichen immer nur von einer Nummer pro Tag berichtet habe. Und daß Molly wiederholt zum Orgasmus gekommen ist, ist auch nicht unbedingt einer überdurchschnittlichen Potenz meinerseits zu verdanken. Mein Verdienst daran war zweifelsfrei, daß ich in einer Zeit auf sie traf, wo sie sexuell völlig unbefriedigt war und auch keine Aussicht auf Besserung bestand, so daß jeder steife Schwanz und jeder Tropfen Sperma ihrer fickhungrigen Fotze willkommen war und seien sie noch so bescheiden wie bei mir. Außerdem schien ich die Gabe zu besitzen, genau das zu tun, was sie in dem Augenblick brauchte, um geil und scharf zu werden. Sie wollte den totalen Orgasmus, und deshalb bekam sie ihn auch. Ich war nur ein bescheidenes Mittel zum Zweck, und wenn ich bei mir von einem Fickprügel, Rammelstab o.ä. ungeahnter Größe schreibe, so meine ich es auch so, eine für mich ungeahnte Größe, Härte oder Steifheit, hervorgerufen durch mir bisher unbekannte Gelüste nach diesem Wonneweib Molly, ohne Anspruch auf eine absolute Wertung dieser Begriffe damit geben zu wollen.
Und da ich gerade bei Begriffen bin, möchte ich insbesondere meinen weiblichen Lesern versichern, daß ich alle verwendeten Begriffe nur in wohlwollendem Sinne gebraucht habe, auch wenn sie sich manchmal nicht so lesen. Es sind alles Ausdrücke, die für mich etwas wundervolles darstellen und die meiner Geilheit und meinem Verlangen entsprechen und, die im Sinne auf Molly bezogen, nur ein positives Bild dieses schwergewichtigen Leckerbissens zeichnen.
Soviel zum ersten Teil meiner Erlebnisse auf dem Lande. Der zweite Teil folgt sofort und heißt demzufolge "Auf dem Lande (2)", spielt er doch in fast der selben Örtlichkeit und auch in fast dem selben Personenkreis wie der Vorangegangene, natürlich wieder mit meiner superscharfen Titten-und Arsch-Kuh Molly.

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