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and always be beautifully randy... Yours Molly Geile
Fickgeschichten ---Urlaub auf dem Lande (Teil 1) von ©
Molly Luft und von © Hans mit dem geilen Schwanz 01. Abschnitt:
Ich 02. Abschnitt: Der Plan 03. Abschnitt: Molly 04. Abschnitt: Die
Situation 05. Abschnitt: Begegnungen 06. Abschnitt: In der Scheune
07. Abschnitt: In der Küche 08. Abschnitt: Am Sonntag 09. Abschnitt:
Im Auto 10. Abschnitt: Auf dem Acker 11. Abschnitt: Unter der Dusche
12. Abschnitt: Der Abschied 13. Abschnitt: Ausklang
1.
Ich, der dies alles erlebt hat. Verdammt,
ich bin alt geworden. Woran ich das merke? Na, ganz einfach! In der Firma bin
ich gefeuert, und eine neue Arbeit bekommt man mit 56 Jahren nicht mehr. Also,
was mach´ ich? Erst einmal wird zu Hause alles auf Vordermann gebracht.
Wohnung, Keller, Garten u.s.w. Die Frau freut sich auch, wenn sie abends von der
Arbeit nach Hause kommt, und im Haushalt ist nichts oder fast nichts mehr zu tun,
der Kaffee steht auf dem Tisch, sie kann also ihren Feierabend in Ruhe genießen.
Soweit wäre alles in Ordnung? Ja, denkste. Denn mit dem Sex ist es vorbei.
Ich kriege bei meiner Frau keinen mehr hoch, welche Mühe ich mir auch gebe.
Ich möchte es eigentlich, denn ich liebe meine Frau, aber Körper und
Geist machen bei ihr einfach nicht mehr mit. Ist das vielleicht auch schon das
Alter? Das kann es nicht sein, denn es passiert doch hin und wieder, wenn ich
mir so in Gedanken eine bestimmte Sorte Frau vorstelle, daß ich durchaus
einen steifen Schwanz bekomme. Dick und fett muß sie sein, riesige Titten
muß sie haben, einen großen fetten Arsch und breite ausladende Schenkel.
Dabei ist es egal, ob sie groß oder klein ist, alt oder jung, Hauptsache
fett, wabblig und schwabbelig. 2. Der Plan 
Wie ich so diesen Gedanken nachhänge, dies kommt in letzter Zeit öfter
vor, schiebt sich immer deutlicher das Bild meiner Schwägerin vor mein geistiges
Auge. Sie ist die Schwester meiner Frau, lebt auf dem Lande, ist ein paar Jahre
jünger, aber auch ein paar Kilo schwerer und mit wesentlich größeren
Titten ausgestattet als meine Frau. Ja, denke ich, das wäre es. Aber
wie soll ich es anstellen? Sie wohnt mit ihrer Familie bei ihrer Mutter, meiner
Schwiegermutter, d.h. jetzt nur noch mit ihrem Mann, ihre Kinder sind bereits
aus dem Haus. Na klar, das ist es doch: Schwiegermutter hätte es sicher
sehr gern, wenn ich mal für zwei Wochen vorbeikäme und mit ihr etwas
unternähme. Sie hat immer ein paar Wege zu erledigen und außerdem könnte
ich sie ein bißchen in der Gegend herumfahren, so daß sie auf ihre
alten Tage noch etwas erlebt. Und ganz nebenbei könnte ich versuchen, irgendwie
meiner Schwägerin näher zu kommen. Ob es 100 % ig gelingt, weiß
ich noch nicht, aber irgendwas wird schon dabei herauskommen. Gedacht, getan,
ich habe die Sache sofort mit allen Beteiligten besprochen, alle waren gleich
begeistert, sogar meine Frau, sie meinte, eine kleine Trennung täte uns gut,
nachdem wir nun fast ein Jahr so aufeinander gehockt haben. Und neben der verständlichen
großen Freude meiner Schwiegermutter habe ich auch eine gewisse Vorfreude
auf meinen Besuch bei meiner Schwägerin herausgehört. 3. Molly
 Molly ist meine
Schwägerin. Sie ist ein richtiges Vollweib. Und was für eines. Als ich
sie bei meiner Ankunft sehe, werden meine bisherigen Vorstellungen, die mich eigentlich
hierher gebracht haben, noch weit übertroffen. Sie ist noch fetter geworden,
bei ihrer Größe von 1,75 m hat sie inzwischen bestimmt ihre 150 kg.
Ihre Titten sind so groß, daß sie von ihrer Kleidung kaum gehalten
werden können. Verdammt, ich schätze, sie hat gar keinen BH um. Dann,
als sie recht stürmisch auf mich zukommt, ich bin gerade aus meinem Auto
gestiegen und will meine Reisetasche aus dem Kofferraum holen, schaukeln ihre
gewaltigen Titten in großen Schwüngen aufreizend hin und her. Ihre
Nippel müssen wie aus Beton stehen, sie markieren sich überdeutlich
durch ihre Schürze. Sie trägt nämlich, wie es hier auf dem Lande
üblich ist, eine bunte Kittelschürze ohne Ärmel. Jetzt erkenne
ich auch, daß diese nicht sehr sorgfältig geschlossen ist (Zufall oder
Absicht?). Dadurch ist viel Wonneweib zu sehen, sowohl von ihren mächtigen
Titten als auch von ihren prallen Schenkeln. Da ist sie auch schon über mich
gekommen, immerhin ist sie ja ca. 10 cm größer als ich und drückt
mich fest an ihre Riesenmelonen und ihren kolossalen Bauch. Sogar ihren Unterleib
preßt sie gegen meinen Schwanz, schuckelt ein bißchen hin und her
und krächzt mir ins Ohr: "Schön, daß Du gekommen bist, liebes
Schwagerherz, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie ich mich freue, Dich hier zu
haben." Dabei kam es mir vor, als seufzte sie vor Wonne (also doch eher Absicht?).
Durch ihre heftige freizügige Begrüßung mutig geworden, drückte
auch ich sie kräftig an mich ran, ich spüre, daß es ihr gefällt
und genieße den engen Körperkontakt mit ihren Schwabbelmassen. Ihre
Monsterballons quetschen sich an meinem Oberkörper breit, ihr überdimensionaler
Fettwanst preßt sich gegen meinen Bauch, ihre voluminösen Schenkel
sind leicht gespreizt und umschließen meine Schenkel, so daß ich fast
ungehinderten Kontakt mit meinem inzwischen angewachsenen Schwanz zu ihrer Fotze
habe, und wenn ich mich nicht täusche und mein Schwanz gut als Thermometer
funktioniert, ist es in ihrer Fotzengegend richtig heiß (also ganz bestimmt
Absicht). Plötzlich sagt sie etwas verlegen: "Mensch, faß
mich nur nicht so doll an, mein Lieber, ich bin doch so fett geworden, daß
ist Dir sicher nicht so angenehm...", läßt mich aber kein bißchen
los, sondern zieht mich noch mehr in ihre vollfetten Massen hinein. Die Gelegenheit
nutzend, sage ich zu ihr: "Aber im Gegenteil, meine liebe Molly, ich hab
das besonders gerne, wenn Frauen so sind wie Du, mir ist das sehr angenehm. Und
außerdem bin ich deswegen hierher gekommen". "Na, dann ist es
ja gut", sagt sie und preßt mich noch heftiger an sie heran, "das
mußt Du mir noch genauer erklären, ...später...", kann sie
gerade noch flüstern, da kommt meine Schwiegermutter aus dem Haus. Wir müssen
zu unser beiderseitigem Bedauern unsere Umarmung lösen, ich begrüße
auch meine Schwiegermutter herzlich, und wir gehen ins Haus. 4. Die Situation
Was ich zu diesem Zeitpunkt
nicht wissen konnte, war folgendes (es erklärt aber einiges): Molly und ihr
Mann verstanden sich nicht mehr so richtig; die Kinder waren ja aus dem Haus,
sie arbeitete in einer Fleischerei (deshalb auch ihr stattlicher Zuwachs an Körperfülle),
er war als Schlosser bei einer mehr oder weniger erfolgreichen Firma beschäftigt.
Ihre Fettleibigkeit, jenseits einer normalen Leibesfülle, gefiel ihm unverständlicherweise
(jedenfalls für mich) nicht, und da er schon immer der Flasche sehr zugetan
war, kam es häufig vor, daß er betrunken war, schimpfte dann mit ihr
herum und vor allem, was noch viel schlimmer war, es wurde nichts an dem Haus
getan, notwendig ist es da ja immer, ein paar Dinge zu tun. Das gefiel nun wiederum
ihr nicht, aber sagen wollte sie auch nichts, sonst gäbe es nur Krach, und
das wäre nicht in ihrem Sinne. Da ist es auch nur zu verständlich, daß
sich sexmäßig zwischen den beiden nichts mehr abspielte, abgesehen
von einigen Ausnahmen ("Pflichtübungen", wie sie es später
nannte), die nur auf ihre Initiative und Hartnäckigkeit zustande kamen und
die sie viel Überzeugungskraft kosteten. Ihn störte das wenig, der Alkohol
tat ein übriges. Ihr war das aber viel zu wenig, sie war völlig unbefriedigt
und trachtete danach, sich irgendwie sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Aber
wie? Fremdgehen auf dem Lande geht ganz schlecht, es bleibt nicht unbemerkt und
hat meistens schlimme Folgen für alle Beteiligten. Trotzdem hat sie es ein
paar Mal mit irgendwelchen Kollegen aus der Fleischerei getrieben, aber die Angst,
entdeckt zu werden, verhinderte das wahre Vergnügen. Dann hatte sie sich
über eine Bekannte einen Dildo besorgen lassen, mit dem gelang es ihr, wenn
die Not am größten war, sich einen abzuwichsen. So war sie scheinbar
auch gerade dabei, als ich kam, das erklärt auch den supergeilen Empfang,
wahrscheinlich war sie gerade beim Orgasmus, als sie mich so intensiv an sich
preßte. Und wie gesagt, meine positive Reaktion auf ihre Fettmassen
müssen bei ihr etwas ausgelöst haben, so was ähnliches wie einen
Drang zu mir, ähnlich dem Griff nach dem Strohhalm, den Drang zu jemandem,
der sie begehrte und vor allem, der ihr die Chance bot, innerhalb der nächsten
14 Tage auch mal zu vögeln und Befriedigung zu erlangen. 5. Begegnungen
 Wie gesagt,
diese Situation habe ich nicht gekannt als ich angekommen bin, aber es ist nicht
ausgeblieben, daß ich sie so nach und nach mitbekommen habe, teils weil
Molly sie mir erklärt hat, teils durch eigene Beobachtungen und Schlußfolgerungen.
Molly gab sich auch gar keine Mühe, mir etwas vorzuspielen, im Gegenteil,
sie tat alles dazu, daß ich sehr schnell mitkriegte, was hier gespielt wurde.
Bei jeder Begegnung, die wir hatten, legte sie es auf intensiven Körperkontakt
zu mir an. Ging sie an mir vorbei, streiften ihre stets herausquellenden Titten
mich, saß ich am Tisch, stellte sie sich hinter mich und ließ ihre
enormen Tittenmassen schwer auf meinen Schultern liegen, stand ich irgendwo, stellte
sie sich hinter mich, rieb wie unbeabsichtigt ihre Fotzengegend an meinen Arschbacken,
preßte ihre prallen Milcheuter gegen meinen Rücken oder schob einen
ihrer schwabbeligen Schenkel zwischen meine Beine. Ich genoß das alles sehr,
hatte aber anfänglich Angst, es könnte jemand bemerken, stellte jedoch
im Laufe der Zeit schnell fest, daß sie es jedes Mal so geschickt anstellte,
daß entweder keiner in der Nähe war oder es keiner merken konnte. Und
bei meiner Schwiegermutter hatte ich den Eindruck, daß sie es, wenn sie
überhaupt etwas bemerkte, wohlwollend duldete, da sie uns beiden, aber insbesondere
Molly, das kleine Vergnügen zu gönnen schien, jedenfalls sagte sie nie
etwas dazu. Ein paar besondere Begegnungen möchte ich noch erwähnen,
weil sie ganz eindeutige Meilensteine waren auf dem Wege dorthin, wohin wir beide
eigentlich wollten und was für uns so greifbar nahe lag. Nun könnte
ja jemand sagen, wenn ihr so geil aufeinander wart, warum habt ihr nicht gleich
richtig losgevögelt? Darauf gibt es nur eine Antwort: Es mußte doch
erst einmal von uns beiden gecheckt werden, wie weit kann ich gehen, schließlich
war da ja noch die Familie, dann mußte eine Situation da sein, die gewährleistet,
daß wir nicht gestört werden und außerdem war ich ja erst ein
paar Stunden hier und mußte die Situation erst mal richtig erfassen.
Doch nun zu den Begegnungen: wie gesagt, ich war den ersten Tag da, als es Zeit
zum Schlafengehen war (Molly mußte ziemlich früh heraus, in der Fleischerei
begann man zeitig zu arbeiten). Ich ging also ins Bad, um mich zu waschen. Als
ich nackt vor dem Waschbecken stand, kam Molly herein, ging ohne Scheu zur Toilette,
setzte sich drauf und pinkelte los. 
Sie sagte, es mache mir doch nichts aus, da wir ja alte Kumpels wären. Ich
bekam natürlich einen Halbsteifen, den ich ihr dann auch dezent zeigte und
meinte, es wäre sicher richtig, aber immerhin wäre sie eine Klassefrau,
da könnte auch bei einem alten Kumpel etwas auftreten; sie lachte, machte
für einen kurzen Augenblick wie unbeabsichtigt, die Beine breit, so daß
ich ihre feuchtglänzende pelzige Fotze richtig genießen konnte, blickte
mit leuchtenden Augen auf meinen Schwanz und meinte, während sie langsam
aufstand, mir beim Spülen ihren prächtigen fetten Elefantenarsch zukehrte
und dann ganz langsam ihre Schürze nach unten zog, daß ich ihr noch
einige Erklärungen schuldig wäre, warum ich Frauen wie sie Klasse fände.
Wir verabredeten ein Gespräch darüber auf einen anderen Zeitpunkt, noch
war die Situation nicht so gereift. Als wir nach Hause kamen, war Molly im
Bad, sie duschte jeden Tag, wenn sie von der Arbeit nach Hause kam, ihr Mann Bernd
war mit Kumpels ins Nachbardorf gefahren, vermutlich um einen Kräftigen zu
heben. Schwiegermutter ging schon vor in ihr Zimmer, da rief Molly mich durch
die halboffene Tür zu sich ins Bad. Sozusagen als Revanche gegenüber
gestern betonte sie, als sie ins Bad kam und ich nackend da stand, sollte ich
heute zu ihr ins Bad, wo sie dann nackend ist, für gute Freunde hätte
sie immer mal einen solchen Empfang parat. Nun konnte ich ihre ganze Pracht in
aller Ruhe und mit großer Freude genießen. Riesentitten so groß
wie Melonen, schon schwer herabhängend, aber dafür prall und rund mit
steil hervorstehenden knallharten Nippeln, einen gewaltigen fetten Bauch, in drei
Wülsten hängend über eine nach vorn gewölbte fleischige Fotze,
die eingerahmt wurde von zwei Fettsäcken von Schenkeln und die hinten überging
in einen weitausladenden Mammutarsch, den sie mir kokett zudrehte, nachdem ich
der Meinung war, ich hätte ihre Vorderfront genügend bewundert.
"Na, findest Du mich immer noch Klasse, oder hat Dich das jetzt abgeschreckt?"
fragte sie vorsichtig. Ich wollte gerade beginnen mit dem wahrscheinlich alles
entscheidenden Dialog, da rief mich meine Schwiegermutter. Schweren Herzens für
beide (auch Molly hatte ein trauriges Gesicht) mußten wir auch diese Begegnung,
die uns aber trotzdem wieder ein Stück näher an unser Ziel gebracht
hat, abbrechen. Was meine Schwiegermutter mir mitzuteilen hatte, war sicher
für sie sehr wichtig, und ich unterhielt mich aber auch mit ihr ganz artig
und herzlich. Heimlich trauerte ich jedoch der Gelegenheit nach, Molly auf ihre
provozierende Frage gebührend zu antworten. "Natürlich finde ich
Dich immer noch Klasse, und jetzt noch viel mehr, wo ich Dich in voller Pracht
bewundern durfte," hätte ich gesagt und wäre langsam auf sie zugegangen,
um sie erst einmal dort anzufassen, wo ihre empfindlichen Stellen waren. Aber
leider war nichts dergleichen geschehen, statt dessen saß ich mit meiner
Schwiegermutter in trautem Beisammensein in ihrer Stube und schwatzte mit ihr,
aber mehr zu ihrem Vergnügen. Denn in meiner Hose war Revolution. Mein Schwanz
war dick, aber noch halbhart, er wartete auf eine bestimmte Situation oder einen
anderen Reiz, um sich endgültig zu voller Pracht zu entfalten. Der Sperma
hatte sich auf den Weg gemacht und stand kurz vor der Pforte, im Hintergrund kündigte
sich eine Sackexplosion an. Aber lange sollte die Warterei auf das bestimmte Etwas
nicht mehr dauern. Denn Molly trat, ja stürmte, zur Tür herein.
Da sie richtigerweise auch Schwiegermutter im Zimmer vermutete, kam sie nicht
völlig nackt herein, sondern hatte sich ein Badetuch umgebunden. Aber das
war ein besserer Witz oder ein läppisches Alibi. Es konnte ja von diesem
vollfetten Wonneproppen so gut wie nichts bedecken, d. h. vorne ihre baumelnden
Supertitten und hinten die monströsen Arschbacken waren fast frei. Zusammen
mit dem Eindruck des vorherigen Anblicks im Bad erzeugte dies bei mir ein rasendes
Gefühl in meinem immer steifer werdenden Schwanz und in meinem fast überkochenden
Sack. Schwiegermutter ließ einen ganz leicht vorwurfsvollen Blick schweifen,
sagte auch etwas wie, na, muß denn das sein, aber so richtige Ablehnung
und Zurechtweisung war aus ihren Worten nicht herauszuhören. Ich nahm die
Gelegenheit wahr, um mit den Worten "na, laß man, Mutti, gönn
mir altem Mann doch auch mal etwas Gutes", wenigstens durch die Blume eine
Antwort auf Mollys Frage von vorhin zu geben. Molly hatte das auch sofort
verstanden. Sie setzte sich schräg von mir gegenüber, so daß ihre
Mutter nicht sehen konnte, wie sie sich setzte. Sie hob die Beine und legte sie
auf meine Stuhlleiste. Dabei präsentierte sie mir ungeniert ihre haarige
Fickritze zwischen ihren vollfetten, sehr aufnahmebereit wirkenden Schenkeln.
Sie hatte die Haare ihres "Pelztieres", wie ich insgeheim ihren für
mich als höchstes erreichbares Ziel geltenden Lustkrater liebevoll nannte,
vorher auseinandergekämmt, denn zwischen dem dichten Dschungel ihrer Schamhaare,
glänzten feuchtgeil und schleimig ihre Schamlippen und strotzte prall ihr
etwas heraushängender Kitzler, der fast so groß wie eine Kirsche war.
 Das war gut zu
sehen, denn so wußte ich, daß sie klitoral zu befriedigen war, das
würde ich mit meinem Schwanz noch schaffen. Für eine vaginale Befriedigung
hätte die Größe meines Schwanzes sicher nicht ausgereicht. Der
Gedanke daran und dieser herrlich aufreizende Anblick bewirkten, daß ich
nun meinen Sperma nicht mehr halten konnte, er schoß von innen mit Urgewalt
gegen meine Hose, Gott sei Dank unbemerkt von Schwiegermutter, aber Molly, die
hinterlistige Schwanzgeile, hatte es mitgekriegt. Sie lächelte hintergründig,
fuhr sich wie unbeabsichtigt mit einer raschen Handbewegung über ihre Matschpflaume,
so andeutend, daß sie sich heute Abend noch einen abwichsen werde, um auch
zu einem Orgasmus zu gelangen. Wie zur Bestätigung dessen deutete sie an,
daß es ihr heute Abend noch genauso gehen werde wie mir, sagte dann schnell
"Gute Nacht" (wahrscheinlich trieb die Geilheit sie in ihr Bett, wo
sie ungestört masturbieren konnte) und verschwand in ihrem Schlafzimmer,
nicht ohne mir vorher noch einmal ihren prächtigen ausladenden fetten Arsch
zu zeigen, als Schwiegermutter gerade nicht hinguckte oder nicht hingucken wollte.
Jetzt wußte ich Bescheid, sie wollte ebenso wie ich, daß es zum Fick
kommen mußte, sie war genauso geil auf mich wie ich auf sie, jetzt wußte
ich auch, daß sie nichts unversucht lassen wird, die Gelegenheit zu finden,
wo wir uns ungestört in wilder Wollust ergehen konnten, mit allem, was dazugehört,
jetzt hatte ich auch die Gewißheit, daß bald, wenn nicht schon morgen
der Tag sein wird, wo ich meinen nach ihr gierigen Schwanz in ihre fette schlammige
Fettfotze schieben kann, wo meine Zunge und meine Hände in ihren fleischigen
Fettmassen wühlen können, das herrliche Fettgebirge ihrer Arschbacken
von mir verwöhnt wird, wo ihre dicken Jumbo-Titten geil nach meinem verspritztem
Sperma und ihr lüsterner Mund nach meinem spermaspuckendem Schwanz lechzt. 6.
In der Scheune Der nächste Tag begann wie gewöhnlich, ich war mit
Schwiegermutter in der nächst größeren Stadt, sie hatte dort einige
Einkäufe und Besorgungen zu erledigen und auch einen Arztbesuch. 
Gegen Mittag waren wir wieder zu Hause, Bernd, mein Schwager war schon da, schwatzte
ein wenig mit mir, schimpfte auf Gott und die Welt und insbesondere auf seine
Frau und teilte uns dann mit, daß er zu seinem Bruder, ein paar Dörfer
weiter, fahren wolle, sie hätten noch etwas zu erledigen. Was das war, konnte
ich mir denken, war jedoch froh, daß er verschwand. Schwiegermutter
machte sich zu ihrem allwöchentlichen Kaffeekränzchen fertig. Sie fuhr
mit dem Fahrrad zu einer Bekannten (das ließ sie sich nicht nehmen, obwohl
ich ihr anbot, sie mit dem Auto hinzuschaffen), wo sich dann drei bis vier ältere
Frauen trafen und den Nachmittag verbringen wollten. Ich nutzte die Gelegenheit
und das schöne Wetter und legte mich auf eine Liege in den Garten in die
Sonne und wartete natürlich auf Molly, daß sie von der Arbeit käme.
Während ich so lag, hörte ich Musik mit meinem Walkman und las ein Buch.
Das war natürlich in erster Linie nur Tarnung. Molly sollte bei ihrer Ankunft
nicht gleich merken, daß ich ihr Kommen sofort bemerkte, ich wollte einfach
nur beobachten, was sie tut, wenn sie eintrifft. Bald war es soweit. Ihr Auto
rollte auf den Hof. Sie blickte sich um, entdeckte mich im Garten, ging ein paar
Schritte in meine Richtung, winkte und stutzte, da ich keine Reaktion zeigte,
ich stellte mich gedankenversunken oder schlafend, überlegte es sich anders,
drehte sich rasch um und ging ins Haus. Nach einer kleinen Weile kam sie wieder
heraus, sie hatte sicher wie an jedem Tag zuerst geduscht und sich dann umgezogen.
Und wie sie sich umgezogen hatte. Was sie trug, erregte mich sofort. Sie trug
wieder eine von diesen Kittelschürzen, es waren aber nur die drei Knöpfe
zwischen ihren Megatitten und ihrer fetten Fleischfotze zugeknüpft. Sie hatte
nichts darunter, das sah ich schon von weitem, wieder schaukelten ihre ungeheuren
Möpse im Takt ihres Ganges, abwechselnd waren auch bei jedem Schritt ihre
vollfetten Schenkel und ihre Saftmöse zu sehen. Ich hatte inzwischen das
Buch beiseite gelegt und stellte mich schlafend. Da ich nur eine leichte Turnhose
trug, fiel es mir sehr schwer, meine ungeheure Erregung zu verbergen. Inzwischen
war sie neben meine Liege getreten, stellte sich so in die Sonne, daß ich
sie bemerken mauset. Was ich auch gleich tat, denn ich wollte nun endlich alles,
was da noch kommen sollte, einschließlich ihres aufgeilenden Anblickes,
ganz hemmungslos genießen. Ich öffnete die Augen und erblickte
die umwerfende fette Fantasie von einem prallen Wonneweib, daß mir sofort
der Schwanz in der Hose wuchs. Sie bemerkte den Zeltbau in meiner Hose, fragte
hinterfotzig, ob es ihretwegen wäre, freute sich, als ich das bestätigte,
setzte sich dann zu mir auf die Liege, umarmte mich wie zur Begrüßung
mit allem, was so ein inniger Körperkontakt zu einem so mächtigen Fettkloß
hergibt, und begann dann unverzüglich ganz ungeniert meinen inzwischen steil
nach vorn stehenden Schwanz durch die Hose zu wichsen. Ich wiederum lutschte mit
meiner Zunge an einer ihrer aus der Schürze heraushängenden herrlichen
Titten und griff mit einer Hand zwischen ihre durch das Sitzen weit auseinander
gespreizten wabernden Fettschenkel. Was ich dort vorfand, erregte mich noch mehr,
eine heiße patschnasse Lustgrotte, ein strammer Kitzler und zuckende Schamlippen,
die immer nur eins zu sagen schienen: "Fick mich, stopf Deinen steifen Schwanz
zwischen uns, reibe meinen Kitzler, spritze uns voll mit Deinem warmen Sperma...".
Ich konnte nur noch mit rauher Stimme fragen: "Wo?" und Molly hauchte
erregt zurück: "Komm mit". Wir gingen, getrieben von unserer Geilheit
und der Vorfreude auf unseren ersten Fick, in einen scheunenartigen Anbau des
Hauses, der gewöhnlicherweise als Schuppen oder Abstellkammer genutzt wurde.
Sie schloß die Tür, durch ein kleines Fenster fiel noch genug Licht
herein, um unsere heiß erregten Körper zu erkennen und unseren Drang
nach baldiger Vereinigung sichtbar zu machen. Ich zog die Hose herunter, und
sie knöpfte die restlichen Knöpfe auch noch auf. Die supergeilen Fleischberge
ihres herrlichen Körpers ließen meinen ohnehin schon steifen Schwanz
noch mehr anschwellen. Ihre prachtvollen dicken Supertitten schaukelten bei jedem
Atemzug hin und her, ihr fetter dreiwülstiger Bauch bebte in Erwartung des
Kommenden, ihre glibberige fickbereit offenstehende Möse zuckte wollüstig,
ihr Kitzler stand weit draußen zwischen ihren geöffneten Schamlippen,
die prallen fettsackartigen Lustkeulen ihrer Schenkel und ihr massiger Nilpferdarsch
machten einladende Bewegungen, von mir verwöhnt zu werden, mich zum Handeln
auffordernd.  Als
erstes griff ich in die gigantischen Quarktaschen ihrer Titten und begann zu kneten
und mit spitzer Zunge abwechselnd an ihren stahlhart nach vorn stehenden Nippeln
zu lecken. Sie griff meinen Schwanz und wichste ihn zu einer mir unbekannten Größe
und Steifheit, dabei stöhnte sie wollüstig, was mich ermunterte, ihre
herrliche vor überlaufendem Fotzensaft triefende Möse zu lecken. Erst
glitt ich mit steifer Zunge ihre Schamlippen entlang, bis ich ihren prallen Kitzler
in den Mund nahm und mit meiner Zunge kreisende Bewegungen um ihn machte, dabei
begleitete mich ihr jetzt heftiger werdendes Stöhnen, von kleinen Schreien
unterbrochen. Die Schreie wurden häufiger und heftiger, ihr Körper zuckte
immer wilder, sie versuchte von einem ungezügelten Orgasmus getrieben, ihre
Schenkel zusammenzupressen, aber ich ließ nicht locker, ich leckte immer
weiter und hemmungsloser, saugte an ihrem glühenden Kitzler, lutschte an
ihren angeschwollenen Schamlippen, schlürfte den in ihrer Möse zusammengelaufenen
Saft, ungeachtet ihres nun nicht mehr zu bremsenden Verlangens, endlich mein Fickrohr
in ihre schlammige Speckfotze gerammelt zu bekommen. Erst als sie nochmals
so zwei-bis dreimal offenkundig einen Orgasmus bekommen hatte und ihr Körper
sich in eine fickbesessene quallige Masse verwandelt hatte, ihr Geist schon lange
einer hemmungslosen Lust und Gier nach Ficken gewichen war, stieß ich mein
angespanntes Glied in ihre überkochende geile schleimige schwammige Fotze.
Sie stöhnte dazu äußerst heftig, schrie wollüstig auf
und beantwortete meine harten Stöße mit scharfen Gegenstößen,
denn wir standen ja immer noch, ich schob sie aber gleich nach meinem ersten Stoß
gegen eine nach oben auf den Heuboden führende Leiter, um noch härter
und kräftiger in sie hinein zu hämmern. Sie lehnte sich wohlig dagegen,
stöhnte, jammerte und winselte immer häufiger und immer lauter: "Ooh,
wie geil..., super..., Hm, Ja, aha,". Sie kam noch ca. dreimal zu einem stürmischen
Orgasmus, jedes Mal bäumte sich ihr Körper auf, verkrampfte, nahm eine
fast groteske Gestalt an, ihre supergeilen Fettmassen zerflossen fast, um dann
gleich wieder kräftig mitzuficken. Immer wieder und immer schneller pumpte
ich nun meinen Fickprügel in ihre Matschpflaume. Eigentlich wollte ich sie
auch noch von hinten ficken, mir den Anblick der Fettsäcke ihrer Arschbacken
und Hinterschenkel zu gönnen, aber es kam nun auch mir, der Sperma stand
kurz vor dem Abspritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer dampfenden sprudelnden
Lustritze, nachdem ich merkte, daß es ihr nochmals gekommen war, sie wollte
wissen, was los sei, ich bedeutete ihr, sie solle abwarten und wichste meinen
kurz vor der Explosion stehenden Schwanz, bis ein großer Sperma-Schwall
auf ihre breit und schwer vor mir immer noch im Ficktakt baumelnden Jumbo-Melonen
und in ihr vor Geilheit glühendes und schwitzendes Gesicht klatschte.
Wollüstig öffnete sie ihren Mund, schob die Zunge aufnahmebereit hervor,
um den Sperma zu schlucken. Ich schob ihr meinen noch tropfenden Schwanz ins geile
Maul, sie lutschte mit unverminderter Geilheit meinen Sack leer, dabei kam es
ihr noch einmal. Jedenfalls verschluckte sie fast meinen Schwanz um ihn dann fast
auszuspucken. Die weiße Eiersoße floß ihr aus den Mundwinkeln
und breitete sich über ihren dicken Titten aus. Sie setzte sich ein
wenig ermattet erscheinend auf die Leiter und blickte höchst angenehm befriedigt
auf ihre spermabespritzten Titten, die immer noch, wie von Geisterhand bewegt,
vor ihr hin-und herbaumelten.
Dabei kleckerten kleine Sperma-Tröpfchen auf ihre breiten Schenkel. Sie lächelte
mich an und flüsterte. "Ich danke Dir, mein lieber Schwager, das war
Klasse, so etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich denke, wir werden
das noch so oft wie möglich wiederholen, jedenfalls solange Du noch hier
bist." 7. In der Küche Dieser erste supergeile Fick in der
Scheune ließ uns nur noch heißer aufeinander werden. Wenn wir irgendwie
beisammen waren, begannen wir uns gegenseitig aufzugeilen, entweder wir zeigten
uns heimlich Schwanz oder Fotze oder wir grabschten uns an alle möglichen
Körperstellen, oder wenn wir mal ganz unbeobachtet waren, fingerten wir uns
mit Fummeln und Wichsen gegenseitig hoch. Das war natürlich ganz schön
stressig, so eine richtige komplette Nummer mit Vor-und Nachspiel wäre uns
auch lieber gewesen, aber irgendwie sollte es nicht gleich klappen. So näherte
sich mein erstes Wochenende hier auf dem Lande. Am Sonnabend kamen Mollys Kinder
zu Besuch, auch Bernd, ihr Mann war mal zu Hause, um im Haus ein paar Arbeiten
durchzuführen. Da kam es mir ganz gut gelegen, daß meine Schwiegermutter
mich bat, mit ihr zu Verwandten von ihr in eine etwas entferntere Stadt zu fahren.
Am frühen Nachmittag kamen wir wieder und mußten feststellen, daß
der vormittägliche Familienfrieden schon wieder vorbei war. Die Kinder waren
nach dem Mittagessen schon wieder weggefahren, sie wollten zu einem Rockkonzert
in eine andere Stadt und ihr Mann war zu seinem Bruder abgehauen, nachdem er wohl
einigen Terror mit Molly veranstaltet hatte. Sie saß wie ein Häufchen
Unglück in Schwiegermutters Zimmer am Tisch, ihre Miene hellte sich aber
sofort auf, als sie uns kommen sah. Eine leichte Fahne verriet mir, daß
auch sie einen Kleinen genommen hatte. Als ich mich neben sie stellte, um den
Tisch zu decken, klemmte sie fast hemmungslos mit ihren gigantischen Eutern meine
Schenkel ein und fummelte ungeniert an meiner Hose in der Schwanzgegend, zur Krönung
legte sie dann ihr Gesicht gegen meinen schon erheblich steifen Schwanz, der mit
Macht von innen gegen die Hose drängelte. Dabei stellte sie es so geschickt
an, daß Schwiegermutter denken mußte, sie helfe mir beim Tischdecken.
Ich hatte jedoch den Eindruck, daß Molly durch den Alkoholgenuß noch
unverfrorener, aber auch noch geiler und hemmungsloser bzw. fickbereiter mir gegenüber
geworden war. Beim Kaffeetrinken schob sie ganz geschickt und unbemerkt ihr Bein
unter dem Tisch, um mit ihrem Fuß heftig an meinem Schwanz zu reiben. Dabei
zeigte sie mir wieder und wieder ihre fleischig-fetten Schenkel und ihre nassgeile
Fotze. Obwohl ich diese Anblicke nun schon ein paar Mal genießen konnte,
erregten sie mich immer wieder. Ich hatte nur noch eines im Sinn: Grabschen, Fummeln,
Lecken und Ficken, Ficken..... Vielleicht gelang es, nach dem Kaffee eine
satte Nummer zu schieben, ich brauchte unbedingt einen Sperma-Abschuß, sonst
platzte mir noch der Sack. 
Molly wußte genau, was mit mir los war. Ich denke, ihr ging es auch nicht
anders. Fürsorglich bettete sie ihre Mutter auf die Couch zum Nachmittagsschläfchen,
wie sie sagte, und mich bat sie, ihr beim Abwasch zu helfen. Wir gingen beide
in ihre Küche, stellten aber das Kaffeegeschirr nur in den Abwasch. Sie
setzte sich aufreizend breitbeinig auf einen Küchenstuhl, mir wieder die
ganze schlabberige fett-fleischige Herrlichkeit ihres Unterleibes zeigend.
Dicke, breit auslaufende Schenkel hingen wie Säcke über die Stuhlfläche.
Eine weit offene rosige tropfnaß-glänzende Fotze lugte dazwischen hervor.
Ihre gewaltigen Titten, nur notdürftig von ihrer Kittelschürze gehalten,
nichts war auf Dauer diesen Massen und Maßen gewachsen, wogten erwartungsfreudig
hin und her, auf und nieder. Sie atmete schon schwer und stöhnte leise dabei.
Ich stand vor ihr und gab mir keine Mühe, meine Erregung in Form meines steifen
Schwanzes, der sich deutlich an meiner Hose markierte, zu verbergen. Sie sagte
plötzlich mit angeheiterter Stimme, vor Geilheit zitternd, vom Alkoholgenuß
leicht lallend: "Liebes Schwiegerherz, daß Du mich Klasse findest,
hast Du schon gesagt, und wie Du mich in der Scheune gevögelt hast, beweist,
daß Du es ehrlich gemeint hast. Aber nun sag mal, warum findest Du mich
Klasse, was gefällt Dir besonders an mir, ich möchte es gern von Dir
hören, bitte sag es mir, bitte...". Sie wurde immer erregter bei
den Worten, ihre Geilheit steigerte sich bei der Aussicht auf die Komplimente,
die ich ihr gleich machen würde. Ich kniete mich vor sie hin und während
ich meinen Händen freien Lauf ließ, um jedes meiner Worte handgreiflich
zu unterstützen, sagte ich zu ihr: "Ja, liebe Molly, so ist es, Du bist
eine Klassefrau, Du als Ganzes erregst mich ganz fürchterlich, wenn ich Dich
nur anschaue. Deine riesengroßen schweren Supermöpse, wie geil sie
herabbaumeln (dabei griff ich in ihren Ausschnitt, um ihre bombastischen Monstermelonen
kräftig zu kneten) mit ihren total geilen Nippeln (ich drehte ein bißchen
an ihnen), Dein enormer Fettwanst (damit glitt ich mit meinen Händen über
ihren superfetten Bauch), Dein prächtiger fetter Arsch (ich griff um sie
herum, meine Hände quetschten hart ihre wabblig geilen Arschbacken) und nicht
zuletzt die schlabberigen Fettsäcke Deiner scharfen Schenkel mit der schleimig
glibberigen Lustfotze dazwischen (ich war durch das Umfassen ihrer kolossal großen
Arschbacken nun mit meinem Mund direkt vor ihrer herrlichen Matschpflaume und
ließ meiner Zunge freien Lauf). Das ist das richtige Material für mich,
um mich auf Touren zu bringen." Mehr brauchte ich nicht zu sagen. Schon
während der kombinierten Methode (geile Dinge zu sagen und dabei handgreiflich
zu bekräftigen, was gemeint ist, auch in der bewußt von mir gewählten
etwas ordinären Ausdrucksweise) begann sie lustgeil zu stöhnen und zu
zucken bzw. zu beben. Das bewies mir, daß ich es ganz richtig gemacht hatte.
Als ich die letzten Worte mehr oder weniger nur noch herauspreßte, stöhnte
sie laut auf: "Oh, ja, mach weiter...", knöpfte ihre Kittelschürze
auf und griff sich mit lustvoller Inbrunst an ihre Megamöpse, sie heftig
knetend, während ich mit meinem Mund ihren Kitzler suchte, ihn mit meinen
Lippen umschloß, um ihn dann erbarmungslos mit spitzer Zunge zu lecken und
an ihm wie verrückt herumsaugte. Sie preßte plötzlich ihre fetten
weichen Schenkel zusammen, ein stürmischer Orgasmus schüttelte sie,
ich ließ nicht locker, ich war zwischen ihren Riesenmassen von Fleisch und
Fett fast begraben, ich machte weiter, ich lutschte und saugte weiter an ihrer
nun immer voller mit Fotzensaft laufenden Lustgrotte. Ich wußte ja, daß
ich sie auf diese Art noch zu ein paar weiteren Orgasmen bringen werde. So war
es auch. Regelmäßig wiederholten sich lustvolles Stöhnen, der
Versuch, ihre gewaltigen Baumstammschenkel zusammenzupressen, heftiges Quetschen
der Baumelmassen ihrer Titten, jedes Mal ein ungezügelter Orgasmus für
sie. Ihre dampfende Sabberfotze lief nun über vor kochendem Mösensaft,
es war Zeit, daß ich nun endlich meinen Rammelschwanz in sie hereinstopfte.
Mein Schwanz und mein Sack schienen fast zu explodieren, lange hätte ich
diese supergeile vollfette Lustsau nicht mehr kommen sehen und stöhnen hören
können, ohne selbst zu kommen. "Dreh Dich bitte um", stöhnte
ich, ich wollte sie heute erst einmal von hinten ficken. 
Der Anblick ihres riesenhaften massigen Hinterschinkens, direkt vor meinem stoßbereiten
Schwanz ließ diesen noch härter und fickgeiler werden. Ich stieß
ihn ihr von hinten mit Urgewalt in dieses heiße schleimig-schaumig gewichste
und geleckte Fickloch. Das schien ihr besonders zu gefallen, denn sie stöhnte
völlig hemmungslos laut auf und begann meinen in ihrem völlig überlaufenden
Lustkrater laut patschenden Fickstößen sehr rhythmisch zu begegnen.
Ich schob sie vor den Küchenspiegel, der fast bis auf die Erde ging, und
so sah ich ihre durch die Fickstöße gewaltig herabbaumelnden hin- und
herschaukelnden Riesentitten, ihren total verklärten Blick, der sich beim
nun nahenden erneuten Orgasmus in ein seliges, entrücktes Lächeln verwandelte,
ich fickte jedoch unentwegt weiter, ließ meinen in Dauererektion befindlichen
Stecher (wahrscheinlich hatte ich diesen, weil ich vorhin beim Lecken einen Orgasmus
unterdrückt hatte) härter und kraftvoller in sie hineinpumpen. Mit besessener
Geilheit drang ich immer wieder in ihre nun sprudelnde und schäumende Dick-Fick-Ritze
ein, sie kam dabei das eine um das andere Mal zu wild herausgestöhnten Orgasmen.
Dann änderten wir die Stellung: ich setzte mich auf einen Küchenhocker,
und sie konnte sich an meinem harten Schwanz bedienen, ihn in ihre Schlammfotze
quetschen und ihn immer neue Stöße zwischen ihren dicken fleischigen
Lustlippen ausführen lassen. Nach einer Weile kam es mir dann doch. Ich
setzte sie auf den Hocker, stellte mich vor sie hin und spritzte meine Ficksahne
voll in ihr Gesicht, das vor Geilheit und vor Gier fast wie entstellt war. Da
stöhnte und winselte sie nochmals laut von Geilheit gepackt auf, griff meinen
spuckenden Schwanz und lutschte mir dann den letzten Tropfen Eiersahne von meiner
Schwanzspitze. "Ach, wieder so ein herrlicher Fick, wie machst Du das
bloß, was hast Du denn noch alles auf Lager, mein heißer Ficker. Ich
glaube, Du mußt noch viel länger hier bleiben, Du mußt mich noch
ganz oft durchvögeln und mich noch ganz oft mit Deinen Fickkünsten zum
Orgasmus treiben." 8. Am Sonntag Waren wir nach unserem ersten
Fick in der Scheune kaum noch voneinander zu trennen, so wurde es durch den Küchenfick
noch doller. Ständig fummelten wir aneinander herum, sagten uns geile Sachen
oder halten intensiven Körperkontakt. Es war nämlich gar nicht so schwer.
Wir hatten festgestellt, dass ja kaum jemand da war, vor dem wir etwas verbergen
mußten, und hatten außerdem gemerkt, daß Schwiegermutter unser
Tun offensichtlich mit Wohlwollen betrachtete (wahrscheinlich sah Schwiegermutter,
daß Molly glücklich war, daß es ihr gut tat, was wir veranstalteten,
nach den vielen Mißstimmungen mit Mollys Mann). Am Sonntag Nachmittag
sollte ich im Auftrag meiner Frau eine ehemalige Schulfreundin von ihr besuchen
und außer herzlichen Grüßen ein paar Dinge vorbeibringen, die
die beiden telefonisch verabredet hatten. Dadurch fiel ein Fick mit Molly aus,
sie wollte auch mit ihrem Mann und dessen Bruder zu einem Vergnügen in ein
Nachbardorf gehen. Über den Besuch bei der Freundin meiner Frau werde
ich an anderer Stelle berichten (im Kapitel "Auf dem Lande(2)"), jetzt
bleibe ich mit meinen Sex-Phantasien erst einmal bei Molly. Ich kam jedenfalls
ziemlich geschafft von meinem Besuch zurück, guckte mit Schwiegermutter noch
ca. zwei Stunden Fernsehen und ging dann ins Bett. Molly und Bernd waren noch
nicht da. Bei ihr war es weniger erstaunlich, hatte sie doch am Montag frei, da
die Fleischerei geschlossen war (dafür mußte sie jeden zweiten Sonnabend
arbeiten). Über Bernd wunderte ich mich, ging er doch sonst jeden Tag sehr
zeitig ins Bett (er mußte auch jeden Tag ziemlich früh, früher
noch als Molly, aufstehen). Als ich dann so in meinem Bett lag und gerade am Einschlafen
war, hörte ich draußen ein Auto vorfahren. Manni, Bernds Bruder, und
Molly. Er hatte sie wohl nach Hause gebracht, wahrscheinlich weil Bernd gleich
bei Manni über nacht bleiben wollte, seine Arbeit war in Mannis Heimatort.
Eine heftige leidenschaftliche Abschiedsszene zwischen den beiden endete damit,
daß sie beide ziemlich eilig das Auto verließen und sich in Richtung
Garten bewegten. Da hielt mich nichts mehr im Bett, ich wollte sehen, wie sich
Molly offensichtlich von ihrem Schwager vögeln lassen wollte. Von der Badestube
aus konnte ich den Hof einsehen, und da sich unterhalb des Badestubenfensters
der best geschützte Platz des Hofes befand, saß ich quasi in der ersten
Reihe. Manni hatte wirklich eine pralle Männlichkeit, viel größer
als meiner, klar wollte sich Molly die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mußte
ich neidlos anerkennen. Sie war auch schon ganz schön in Stimmung und begann
Mannis Schwanz bis zum Gipfel der Wollust kräftig hoch zu wichsen. 
Als sie jedoch in höchster Geilheit ihre Fotze freilegte, um sich seinen
prächtigen Fickprügel kräftig in ihr triefnasses Fotzenloch zu
stecken, spritzte er schon vor der Pforte ab, sie hatte seine beträchtliche
Ladung in der Hand und auch von ihren Oberschenkeln lief ihr der warmfeuchte Glibber
herab. Wie es schien, hatte sie es zu gut gemeint, und er war auch nicht mehr
so richtig in der Lage, sich zu kontrollieren. Was taten die Beiden nun? Er ging
etwas bedeppert zum Auto, um wieder nach Hause zu fahren, tröstende Worte
von Molly begleiteten ihn. Sie wiederum machte sich ziemlich enttäuscht auf
den Weg ins Haus. Das hieß für mich, ab die Post und zurück ins
Bett. Als hätte ich es geahnt, schlich sich Molly in mein Zimmer (natürlich,
wenn es mit dem einen Schwager nicht klappt, ist ja immer noch der andere da).
Ich stellte mich selbstverständlich schlafend und konnte in dem bißchen
Mondlicht, daß durch die wegen der Frischluftzufuhr nicht ganz geschlossenen
Jalousien vor meinem Fenster fiel, sehen, wie sie sich langsam auszog. Erst Bluse
und Rock, Schlüpfer hatte sie sowieso keine mehr an, und ihre dicken Dinger
hingen noch von dem Fummeln mit Manni bereits über den BH. Die Riesenfettsäcke
ihres Bauches und ihres Arsches waren wie immer supergeil anzuschauen, sie erinnerten
an überdimensionale Wackelpuddings und ließen mir sofort das Blut in
den Schwanz schießen, so daß er gleich steif und hart wurde. Das fand
ich erstens gut und zweitens um so erstaunlicher, weil er sich doch schon am Nachmittag
bei der Freundin meiner Frau ausgelobt hatte. Molly setzte sich zu mir aufs Bett,
ganz vorsichtig, damit ihre Mutter, die im Nebenzimmer schlief, nicht gestört
wurde. Dann nahm sie meine Hand, führte diese an ihre bereits fickschmierige
Pflaume und begann mit ihr diese zu wichsen. Als ich so tat, als ob ich nun erwachte,
da warf sie sich, ihre herrlich extrem großen Hängeballen voran auf
mich, stöhnte mir etwas von einem Fick-Mißgeschick und ihrer unbefriedigten
Fotze vor, sie brauchte unbedingt noch ein steifes Fickrohr. Dabei griff sie sich
meinen Schwanz und wichste ihn noch steifer und härter. Dann setzte sie sich
rücklings auf den Rammelstab, er fuhr auf diese Art ziemlich tief in ihre
glibberige, vollfette, aber bereits einmal enttäuschte Matschfotze und fickte
sich ganz langsam und selbstvergessen zu ihrem erwarteten Orgasmus. Der äußerte
sich darin, daß sie sich leise und vorsichtig stöhnend an die schwer
herabbaumelnden Tittenmassen griff und mit ihrem gewaltigen Elefantenarsch auf
meinem Bauch zuckende, ruckende Bewegungen machte. Während des vorangegangenen
Fickens erregte mich ihr großflächiges, vor meinem Gesicht vor Geilheit
bebendes weit ausladendes Gesäß so gewaltig, dass ich fast zeitgleich
mit ihrem Orgasmus eine kräftige Sperma-Ladung in ihre schlabbernde Scheide
spritzte. Das gefiel ihrer Fotze, diese vollführte nunmehr mit ihren fleischigen
Schamlippen saugende wie lutschende Bewegungen, als ob sie meinen Schwanz leer
melken wollte. Diese Nummer schien ihr gefallen zu haben, offensichtlich hatte
sie sich das letzte benötigte bißchen Befriedigung holen können.
Sie verabschiedete sich von mir, immer noch warm und weich, weil erregt, nicht
ohne mir zu versprechen, morgen dafür zu sorgen, daß wir wieder richtig
vögeln könnten. 9. Im Auto Nach diesem anstrengenden Sonntag
(ich werde über das ganze Ausmaß meiner Aktivitäten, wie gesagt,
noch berichten) schlief ich am Montag erst einmal richtig aus. Als ich erwachte,
regnete es in Strömen, so daß für diesen Tag keine Unternehmungen
mit Schwiegermutter einzuplanen waren. Nach einem ausgiebigen Frühstück,
zu dem sich etwas später auch Molly gesellte, saßen wir gemütlich
in Schwiegermutters Küche und erzählten, machten Witze und scherzten
miteinander in ausgelassener Stimmung. Schwiegermutter ging dann in ihr Wohnzimmer,
um etwas fernzusehen. Molly war noch ganz schön zerknautscht von gestern,
wirkte aber deshalb um so erregender. Der noch verschlafene Blick, das etwas verquollene
Gesicht, die unordentlichen ungekämmten Haare, der sinnlich offene Mund,
ich konnte gar nicht genug von ihr sehen, sofort begann mein Schwanz wieder zu
wachsen. Sie stützte ihren Kopf auf ihren fleischigen Arm, blickte mich an,
als hätte sie ihn schon drin!
Ein schiefes Lächeln machte ihr Gesicht noch aufgeilender, und sagte dann
zu meiner großen Überraschung: "Na, wie war es denn gestern bei
Ursel, hat sie Dich ordentlich vernascht?" Auf meinen fragenden Blick sie
dann weiter: "Ich muß Dir etwas gestehen, als wir über Deinen
Besuch sprachen, habe ich ihr davon erzählt, daß Du besonders fette
Weiber, also richtig pfundige Frauen mit üppigen dicken Körpern erst
geil findest und gerne vögeln magst, weil ich von Dir auch schon bis zum
absoluten Höhepunkt gefickt worden bin, daß der Orgasmus nur so über
mich hinweggefegt kam. Und Ursel mit ihren prächtigen 3 Zentnern dachte ich,
wäre doch die richtige Kilo-Bombe für Dich und Deine heiße steife
Luststange." Sie blickte mich verschmitzt an, und mir wurde so manches klar.
"Aber, daß ich mich dann noch nachts nach dem mißglückten
Fickversuch von Manni, bei Dir noch so richtig abficken konnte, fand ich doch
sehr erstaunlich, aber ausgesprochen gut. Du hast ja noch so einen richtigen hochgekriegt,
bist ja nochmals richtig geil geworden, hast mir Dein hartes steifes Gerät
gegeben, damit ich meine geilen Fickgelüste, die ja noch von Manni stammten,
richtig stillen konnte. Das fand ich ganz stark von Dir. Dafür habe ich auch
noch was besonderes für Dich." Sie ging in ihre Küche und kam
nach ein paar Minuten wieder zurück. In der Hand trug sie eine Schüssel
mit einem besonderen Cocktail, bestehend aus mehreren rohen Eier, verquirlt mit
einigen scharfen Gewürzen. "Löffel es hinter, mein Lieber, das
gibt wieder Tinte auf den Füller, Du weißt doch...". Eigentlich
brauchte ich keine großartige Unterstützung, ich hatte sowieso schon
einen prächtigen Halbsteifen, der sicher auf Kommando zum Steifen geworden
wäre, um sofort loszuficken. Aber ich tat unbeteiligt und schlürfte
die potenzsteigernde Soße, die meinem Schwanz eine ordentliche Portion Ficksahne
zuführen sollte, diese Eiermilch sollte dann Fotze, Körper und Schlund
von Molly kräftig vollspritzen. Ich wunderte mich schon, daß sie
bisher noch gar keine Anstalten gemacht hatte, mich aufzugeilen, sie war verhältnismäßig
zurückhaltend, aber was heißt das schon. Der Hausanzug, den sie heute
trug, das heißt nur das Oberteil, ließ trotzdem viel sehen, aber irgendwie
hatte ich den Eindruck, den Clou des Tages wollte sie sich für später
aufheben. Ich spielte mit und harrte der Ding, die da kommen sollten. Es dauerte
auch nicht lange, da kam Molly nach einem kurzen Gespräch mit ihrer Mutter
umgezogen aus ihrem Schlafzimmer zu mir zurück und eröffnete mir, daß
ich sie bitte begleiten möchte. Sie müsse zu einer Tante ihres Mannes,
die war etwas behindert, Wäsche machen und einige Besorgungen erledigen (das
Wetter ließ sowieso keine großen Aktivitäten zu). Ich könnte
ihr dabei helfen, sagte sie augenzwinkernd zu mir. Die Art und Weise, wie
sie mit mir sprach, verriet mir, daß noch einige Nettigkeiten auf mich zukommen
würden. Molly wollte unbedingt selber fahren, beim Einsteigen zog sie ihr
Kleid über ihren Arsch hoch und saß so mit fast entblößtem
Unterleib am Steuer. Natürlich bekam ich einen Steifen, Molly bemerkte es
mit Freuden und bedeutete mir, daß ich mich nicht mehr lange zu gedulden
bräuchte. Auf halbem Wege zu der Tante drehte sie sich zu mir um, lächelte
mich vielsagend an und fuhr in einen Waldweg. Offenbar kannte sie sich hier aus,
denn geschickt fuhr sie den Weg entlang, zielstrebig suchte sie ein geeignetes
Plätzchen, das sie auch gleich fand. Ein kleiner Schwenk nach rechts und
wir standen auf einem herrlichen Platz, wie geschaffen für eine Autonummer.
Kaum hielten wir, da war sie schon über mir. Die Liegesitze waren noch gar
nicht heruntergeklappt, als sie mit fahrigen Fingern in meine Hose griff, um meinen
Schwanz wie wild zu wichsen. Ich riß ihr das Kleid auf, natürlich hielten
die Knöpfe nicht, aber sie gingen nur leicht und locker auf ohne abzureißen,
das Kleid war sicher schon geeicht für solche Gelegenheiten. Ich befreite
ihre Jumbo-Titten aus ihrem Gefängnis, sie dankten es mir, indem ihre Nippel
auf Touren kamen und stahlhart hervorstanden. Das Unterteil ihres Kleides rollte
sich vollends hoch, so daß sich nur noch eine schmale Kleiderrolle zwischen
ihren nun schwer herabhängenden Titten und dem Fettring ihrer obersten Bauchwulst
befand. Ich begann eine geile Tittenmassage, während sie eifrig meine Hose
auszog und meinen saftigen Ständer in ihren geil offenen Mund nahm. Ihre
Zähne reizten meine Eichel und ihre Zunge erfreute sich an dem geilen Geschmack
meines frisch steif gewichsten und gelutschten Schwanzes. Ich leckte, während
meine Hände ihre großartigen Tittensäcke grabschten, ihren dicken
Wackelbauch nach unten, bis ich ihre heiße vollfette Speckmöse erreichte.
Der Saft in ihrer matschigen
Pflaume lief fast über, ihre ohnehin schon feuchte Fotze wurde vollends klatschnaß
davon. Ihre geilen Gelüste auf einen scharf rammelnden Riemen, ihr Bock auf
Ficken, ließen meine Glocken schrillen, ließen mich heiß auf
ihre nach meinem Schwanz schmatzende Lustritze werden. Sie stöhnte wollüstig
und raunte mir zu: "Komm mein heißer Hund; und fick mich bis zum Geht
nicht mehr, ich möchte Deinen Sperma riechen, ich möchte Dir in die
Eier beißen, ich möchte Deine scharfe Fettnutte sein, Deine heiße
Pottwalhure...". Sie ging mit ihren Händen ran an meinen Hammer,
ließ den warmen Kolben in ihre Mösensaft triefende Fotze stoßen,
ich arbeitete mich tiefer und tiefer in sie hinein und brachte ihren Kitzler zum
Glühen. Sie schrie ihre Wollust hinaus, hier im Wald, im Auto störte
sie niemanden damit, endlich konnte sie ihrer Geilheit und ihrem Fickgelüste
auch lautstark Ausdruck verleihen. Draußen trommelte der Regen, drinnen
trommelte mein Rammelstab in den brodelnden Lustkrater ihres vor Geilheit zerfließenden
breiig teigigen Fettkörpers. Sie kam auch dementsprechend ca. 3-4 mal
und wurde langsam schwächer, nun wollte sie endlich Sperma sehen. "Lass'
mich nun Deinen Sperma melken, auf meine geile Art..." stöhnte sie mich
an, ich zog meinen heißgefickten steifen Lustschwengel, der kurz vor der
Explosion stand, heraus, er war triefend naß von ihrer Möse, sie griff
gierig danach und wichste noch ein bißchen an ihm herum, ich fummelte derweil
mit beiden Händen in ihrer nun überkochenden Sabberfotze. Als es mir
dann kam, ließ sie sich ihre großen schweren seitlich herabhängenden
Titten, ihr Gesicht und ihren Mund vollspritzen, es war eine meiner größten
Ladungen, der Schwanz spuckte und spritzte, er wollte damit gar nicht aufhören.
Ihr Gesicht hatte den Ausdruck, als ob es da hineinregnen würde, aber dann
schlürfte sie meine Ficksahne wie Dickmilch in sich hinein. Anschließend
steckte sie den noch halbsteifen Schwanz in ihre noch weit geöffnete herrlich
warme weiche Fotze. "Lass' ihn drin, bis er zum Fleischpimmel wird, nicht
rausziehen, lass' es wohlig ausklingen, damit Deine scharfe Lustsau ganz in Ruhe
entspannen kann." Ich tat dasselbe, und durch ihre saugenden Bewegungen
quetschte sie noch den letzten Rest Sperma aus mir heraus. Sie und ich empfanden
das als äußerst angenehm und kuschelten uns eng aneinander, den herrlichen
Fick so langsam und genießerisch ausklingen zu lassen. Für den Montag
war das nun wirklich genug, wir erledigten auch noch alles übrige, waren
dann auch rechtschaffend müde, gingen früher zu Bett, aber nicht ohne
uns verständigt zu haben, daß das Geficke morgen unbedingt weitergehen
müsse. 10. Auf dem Acker Am nächsten Tag mußte Molly
wieder arbeiten gehen. So verbrachte ich den Vormittag in gewohnter Weise mit
Schwiegermutter. Heimlich dachte ich natürlich an Molly und versuchte mir
vorzustellen, wie sie es diesmal anstellen wollte, daß wir wieder zu einem
ausgiebigen ungestörten Fick kommen sollten. Für morgen war ich
ja wieder mit Ursel, der Freundin meiner Frau verabredet (darüber berichte
ich aber extra), so daß heute ein kleiner Abschiedsfick mit Molly anstand.
Ich war zeitweise so geil in dem Gedanken an Molly, diese pfundige pralle Frau,
dieses heiße Pummelchen mit den enorm großen weiblichen Formen, daß
ich ab und zu auf die Toilette ging und zu wichsen begann. Ich ließ es aber
nicht zu einem Orgasmus kommen, den heb ich mir für Molly auf (immerhin bin
ich ein alter Mann, da muß man mit seinem Sperma haushalten), befolgte jedoch
ihren Rat und genehmigte mir eine große Schüssel ihres Spezialcocktails,
um wieder richtig Schlamm auf die Pfeife zu bekommen. Es dauerte auch nicht
lange, da kam sie kurz nach dem Mittag auf den Hof gefahren. Sie wirkte wie abgehetzt,
als könnte sie es auch nicht mehr erwarten, von mir gevögelt zu werden.
So war es auch. Sie stürmte fast zur Tür herein, grüßte kurz
und eröffnete uns, daß sie auf den Kartoffelacker hinaus müßte,
nach dem gestrigen Regen wäre der Boden etwas lockerer, so daß man
jetzt mit der kleinen Ernte beginnen könnte (so ca. 2-3 Säcke): Ich
wußte, was los war und machte mich sofort bereit mitzugehen, was Molly natürlich
wohlwollend zur Kenntnis nahm. Dazu möchte ich noch kurz erklären, daß
der kleine Kartoffelacker etwas außerhalb des Dorfes lag. Er war so gelegen,
daß man ihn vom Dorf und der durchführenden Dorfstraße nicht
sehen konnte, weil er hinter einem kleinen Anstieg lag. Und das Raffinierte an
ihm war, daß sich an sein Ende ein kleines waldähnliches Gebilde mit
ein paar Bäumen und Sträuchern anschloß, in dem sich ein paar
kleine aber feine nicht einsehbare kuschelige Wiesen befanden. Wir zogen uns rasch
um, ich wie immer meine Schnellfickershorts und ein T-Shirt, sie ein Oberteil
mit zwei schmalen Trägern über den Schultern und ein paar Schlabbershorts,
die trotz Mollys enormer Leibesfülle und ihres ausladenden Arsches um ihre
wahrlich nicht schmächtigen Schenkel herumhingen, sehr gut geeignet, um in
sie mit der Hand hineinzufahren und ihre zwischen den fetten Schenkeln liegende
fleischige Lustgrotte zu befummeln.
Aber so weit war es noch nicht. Wir nahmen uns noch einen Handwagen, ein paar
Grabegabeln und eine große Getränkeflasche mit und machten uns vom
Hof auf den Acker. Draußen begannen wir sofort zu arbeiten, ich grub
die Kartoffeln aus, und Molly sortierte sie aus und tat sie in die mitgebrachten
Säcke. Dazu mußte sie die Kartoffeln noch von der schweren feuchten
Erde reinigen. Dabei hockte sie sich hin, mir so die kolossalen Aussichten ihrer
weiblichen Leibesfülle, die mit leichter Körperfülle nun nichts
mehr zu tun hatte, darbietend. Sie war, ich hatte es zu wiederholten Male
gesehen, trotzdem immer noch erregend dick, rund und füllig, ihre großen
schweren Titten waren deutlich zu sehen, das Top, das sie trug, gewährte
diese Einblicke. Diese an Fettleibigkeit grenzende heiße, pralle Dame war
ein richtiger Wonneproppen, eine sogenannte Venus von Kilo. Mein Glied war zum
Zerspringen gespannt, ich wurde von einer derartigen Begierde erfaßt, zumal
sie auch noch ihre Schlabberhose hochgekrempelt hatte (um sich besser zu hocken).
Dadurch war vorn ihre pelzige Mastfotze und hinten (die Hose war hinten hochgerutscht)
ihr superfetter Dickarsch zu sehen. Sie merkte, was mit mir los war, und da es
ihr nicht viel anders erging, bedeutete sie mir, als wir das kleine Waldstück
erreicht hatten, daß wir erst einmal eine kleine Pause machen sollten. Wir
gingen in das Wäldchen und setzten uns auf eine der kleinen Wiesen. Ich hatte
schon längst mein T-Shirt ausgezogen, sie tat es mir nach mit den Worten:
"endlich:..". Sie sah, daß mir der Fickstift in der Hose stand,
griff danach und holt ihn heraus. Sie wollte ihn sehen, damit spielen und ihn
streicheln. Hungrig sah sie auf meinen Schwanz, als daß ihr nichts lieber
wäre auf dieser Welt, als von mir gefickt zu werden. Ich ließ sie den
Anblick meines Gliedes einen Augenblick genießen, um es ihr dann endlich
in den Mund zu schieben, damit sie die ganze Herrlichkeit in ihren Schlund einsaugen
konnte. Sie saugte meinen Fickprügel groß, es wurde ein richtig kraftvoller
Schwanz, sie wollte ja wieder ficken. Da sie dabei saß, hing ihr dicker
fetter Superbusen bis auf ihre Oberschenkel herab, war aber dafür prall und
groß, wie zwei riesige Milchtüten. Ihre Oberschenkel flossen dabei
auseinander wie zwei dahingeklatschte Riesenquallen.. Ich befummelte ihre mächtigen
Tittenberge bis zum ersten Gipfel ihrer Lust, was sich an ihren hektischer werdenden
Bewegungen äußerte. Da sie immer noch meinen Schwanz lutschte, drehte
ich mich um und begann, ausgehend von ihren zwei prachtvollen Riesentitten zur
Mitte zu lecken, über ihren knuddeligen, extrem fetten Bauch bis hin zu ihrer
geilen, schleimigen Fettfotze. Ich fand ein patschnasses und willkommen offenes
Loch, einen geil angeschwollenen Kitzler, der in der Mitte ihrer Lustritze wie
ein kleines Glied gerade herausragte. Ich umfaßte ihre phantastischen wabbeligen
Hinterschinken und leckte sie ordentlich, ihr Venusberg bewegte sich schon unmerklich
in einem imaginären Ficktakt, die ganz schlammige Fotze vibrierte. Sie stöhnte:
"Los, komm, lecke mein geiles fettes Fickloch...". Dann spürte
ich, wie sich ihre heiße triefende Möse zum ersten Orgasmus zusammenkniff.
Ihr Venusberg erhöhte sich nun vor Wollust, und sie stöhnte weiter:
"nimm Deinen Ficker und fick mich, fick mein Loch, stoß' kräftig
zu, Mamas Fotze kann was vertragen. Ja, gib mir alles...". Endlich stopfte
ich meinen überharten Schwanz in ihre Matschpflaume. Ein schleimiger Traum
aus Sahne, dunkel, warm und saftig, eine nassgeil heiße Fick-Ritze. Ich
pumpte in sie wie ein Verrückter, es war ein intensives, phantastisches Ficken.
Dann drehten wir uns, und ich fickte sie von oben. Während sie fickte, massierte
sie meinen Beutel auf aufregende Art und Weise, so dafür sorgend, daß
es in meinem Schwanz kochte. Nachdem sie so zum wiederholten Male gekommen war,
drehten wir uns wieder. Ich kniete mich zwischen ihre heißen, prallen, superfetten
Schenkel und fickte sie nun in rasendem Takt, die Stöße wurden immer
schneller, der Sack schlug immer heftiger gegen ihr schmatzendes Loch. Zum Schluß
schrie sie laut auf in einem Superorgasmus, sie fickte auch immer schneller und
heftiger von unten dagegen und gab Serien von Zuckungen und Wollustwellen von
sich. Sie richtete sich etwas auf: "Ich möchte jetzt alles sehen, wie
Dein Schwanz ein- und ausfährt...", grunzte sie geil. Es machte sie
noch mehr an und sie schrie fast: "Ja, Junge, fester, tiefer, härter,
schneller..., spritz mir jetzt Deine Sahne in mein geiles Loch...". Da
hatte ich eine andere Idee, ich zog ihn heraus, stöhnte vor mich hin: "alles
Glück bringt ein Tittenfick..." und begann hektisch in ihrem Busental
zwischen den kolossalen, wabbelnden Riesentitten zu rammeln. So konnte sie genau
sehen, wie sich gerade in dem Augenblick, als sie stöhnend jammerte und winselte:
"Uh, juhh, Aa, Hilfe ich..., oh, ... es kommt...", die kräftige
Sperma-Ladung sich entlud, sie empfing die Samenspritzer und schnell mit wohligem
Gesichtsausdruck, stopfte sie sich sogleich meinen triefenden, spuckenden Schwanz
in den Mund, lutschte und saugte und gurgelte dabei, den Schwanz im Mund belassend:
"Ja, gib mir alles, mmmh...blub, blub, blub...schubs, schubs, mhmff...,"
während der Sperma in kleinen triefenden Bächen über ihre runden
heiß geröteten Wangen und über den vollfetten schweißnassen
Busen lief.  11.
Unter der Dusche Am Tag nach unserem Kartoffelackerfick war ich wieder bei
Ursel, der Freundin meiner Frau (zum wiederholten Male erkläre ich, daß
ich darüber an anderer Stelle berichten werde, ich hoffe, ihr lest das dann
auch, es lohnt sich). Als ich zurückkam, war ich ziemlich kaputt und deshalb
froh, daß Molly nicht da war. Sie war mit Bernd, ihrem Mann, zu Nachbars.
Die Nachbarsfrau, eine ehemalige Schulfreundin von Molly, hatte Geburtstag. So
verbrachte ich den Abend mit Schwiegermutter, ging aber zeitig zu Bett, denn am
nächsten Tag mußte ich wieder bereit sein für Molly, die bestimmt
wieder eine Gelegenheit finden würde. Es war ja auch wieder der Tag, an dem
Schwiegermutter zu ihrem Kaffeekränzchen ging. Als Schwiegermutter weg war,
ging ich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Ihr könnt Euch sicher
vorstellen, wie ich das als herrlich empfand. Ich genoss jeden einzelnen Wasserstrahl,
jetzt merkte ich, daß ich nicht mehr der Jüngste war, nach diesen wilden
Tagen war mein Körper ganz schön abgeschlafft. So duschte ich sehr ausgiebig
und lange und ließ das Wasser kräftig auf meinen Körper strahlen.
Am herrlichsten war es, als ich meinen Schwanz duschte, er hatte ja die meiste
Arbeit geleistet und bekam deshalb eine Sonderbehandlung von mir. Ich legte ihn
auf die flache Hand und besprühte ihn von allen Seiten, dabei ließ
ich das Wasser immer heißer werden. So ein heißes Duschbad bekommt
dem Schwanz außerordentlich gut, er erholt sich zusehends und beginnt gleich
zu wachsen, denn die hin- und hergehenden Wasserstrahlen empfindet er wie die
wichsenden Finger einer supergeilen, es aufs Ficken anlegenden Frau. In diesem
Augenblick leichten Lustgewinns betrat Molly das Bad. Ich hatte sie überhaupt
nicht kommen hören oder sehen, so war ich mit der Regenerierung meines Körpers,
insbesondere meines Schwanzes beschäftigt. Sie bemerkte aber sofort, daß
mein Schwanz schneller auf ihr Erscheinen reagierte und sofort wieder auf dem
besten Weg war, ein ordentliches Fickrohr zu werden. Ein Blick auf Molly genügte
mir dann auch, vergessen waren die Anstrengungen der letzten Tage, vergessen auch
meine vorherige Abgeschlafftheit, mich beherrschte nur noch eine große alles
andere in den Schatten stellende Geilheit, ich kannte nur noch eine Begierde,
dieses fette, pralle, propere Dickerchen zu befummeln, zu belecken und schließlich
zu ficken. Sie trug, als sie hereinkam, ein kurzes durchsichtiges Hemdchen, oben
gehalten von zwei dünnen Trägerchen und gerade so lang, daß es
knapp ihre dicke Fick-Fotze bedeckte. Ihre bombastischen Brüste hingen schwer
herab bis weit über den nach vorn gewölbten Bauch, das Busental weit
oberhalb des Hemdenrandes, ihre wie Beton stehenden Nippel drückten durch
das Muster im Oberteil des Hemdchens. Kokett hob sie das Hemdchen an den Seiten
an, so etwas ähnliches wie einen Knicks andeutend. Dann schob sie ganz einfach
ihre titanischen Titten aus dem Hemd heraus, das Hemd hatte überhaupt keine
Chance diese riesigen Baumelkürbisse zu halten, sie brauchte noch nicht einmal
die Träger herunterzuziehen. "Da komm ich ja gerade richtig",
sagte sie und begann mit ihren fleischigen Händen ihre schwammigen Rieseneuter
über den Hemdenrand hinauszudrücken. Ich sagte ihr, sie möge nur
mit unter die Dusche kommen. Das tat sie dann auch sogleich, nicht ohne dabei
vollends das inzwischen naß geworden Hemdchen herunterzuziehen. Kurz unterhalb
ihrer glibberigen Mastfotze blieb es an den gewaltigen Fleischwülsten oberhalb
ihrer breiten Schenkel hängen. Jetzt konnte ich auch noch ihren vor Fett
zerfließenden Hängebauch sehen, er markierte sich durch das herabfließende
Wasser besonders, der in dicken runden Fettwülsten auf ihren Hüften
auflag und sich in einer umlaufenden sackartigen Wollustschlange bis über
ihre haarig bepelzte Fotze hinzog. Ihr kolossaler Arsch glich einem einzigen riesigen
Fettpolster, das überging in enorm schwabbelige Schenkel, die auf Grund ihrer
Fettheit in der Mitte unterhalb der fett nach vorn gewölbten Fotze zusammengepreßt
waren und dort beträchtliche herunterhängende Fettsäcke bildeten.
Ihre Nippel waren nun groß und stehend, von rosigen Warzenhöfen umgeben.
Ich hatte ja Mollys wonnigen Prachtkörper schon in mehreren Varianten
nackend gesehen, jedes Mal hat mich der Anblick ihres lustvollen Wabbelfleisches
zu ungeahnter Geilheit und zu kaum erwartetem Fickvermögen gebracht, doch
in der kühlen, hellen Atmosphäre des Bades war die Wirkung ihres ausgesprochen
fetten, wabernden Körper besonders groß. Zumal ich erst jetzt bemerkte,
dass sie noch sehr weiß war, im Gegensatz zu meinem durch Gartenarbeit und
in der Sonne schmoren gebräunten Körper. Auch dieser Farbunterschied
unserer Haut brachte mich noch zusätzlich auf Touren. Ich preßte sie
gegen die gekachelte Wand der Dusche, um meinen Schwanz sofort und ohne Vorspiel
in dieses herrliche breiige teigige Gebilde mit Urgewalt hineinzustoßen.
Ich merkte, daß der Sperma schon soweit vorgedrungen war, daß ich
das Vorspiel nicht überstanden hätte, es wäre mir sonst so gegangen
wie Manni am Sonntagabend und abspritzen vor der Pforte, das wollte ich nicht,
das konnte ich noch immer, nein hier wollte ich ficken, ficken, und meinen dick-fick-fotzengeilen
Schwanz sich tief in ihrer matschig schmatzenden Lustgrotte austoben lassen.
Als mein Schwanz hart und kraftvoll in ihre nassgeile Sabberpflaume eindrang,
stöhnte ich ihr zu: "Du verstehst es, meine Latte zum Stehen zu bringen,
immer wieder und immer wieder...". Ich preßte sie gegen die Wand und
mich auch gegen sie. Ihre Riesentitten quetschten sich zwischen ihrem und meinem
Oberkörper an der Seite heraus, so konnte ich diese richtig knuddeln und
kneten, während sie mich am Arsch gepackt hielt und im Rhythmus meiner Fickstöße
mitackerte. Das Geräusch ihres bei jedem Stoß gegen die Wand klatschenden
Fettsackarsches vermischte sich mit dem flutschenden Geräusch meines wie
wild rhythmisch in ihrem triefnassen Lustkrater hin-und herstoßenden Schwanzes.
"Ja", stöhnte sie, "knete Muttis Möpse, die halten was
aus und brauchen jetzt Deinen festen Griff." Das ließ ich mir nicht
2x sagen und knetete und preßte noch fester. Sie wurde immer geiler und
hemmungsloser: "Heute maust Du meine Lustritze besamen, ich möchte endlich
einmal etwas von Dir behalten, spritz Dich richtig aus in mein geiles Fickloch,
ich merke schon, wie es Dir kommt, wie Du bereit bist, Deinen Samen in meine gierige
Fotze zu spritzen, mir wird es dann auch kommen, ja, ich spür es, ja mach
los, spritze, ich will endlich Deinen heißen Strahl spüren, gib ihn
mir, gib mir alles, ja, ja..". Sie war eine große weiße fette,
an die Wand gepreßte breiige Masse, unübertroffen in ihrer Geilheit,
in ihrem grenzenlosen Verlangen nach einer Fotzenfüllung, es machte mir viel
Mühe, aber auch Spaß, die Sperma-Ladung so lange wie möglich zurückzuhalten,
um sie noch empfänglicher zu machen, sie rutschte an der Wand etwas nach
unten, so daß ich für meine letzten Stöße noch tiefer in
sie eindringen konnte. Das war nun der Augenblick, wo ich nichts mehr zurückhalten
konnte, wo ich abspritzte, eine doch beträchtliche Sperma-Ladung in ihren
aufnahmebereiten brodelnden Lustgrottenschlund hineinpumpte, so einen Superorgasmus
bei ihr auslösend. Wir hielten uns fest umklammert, keiner wollte auch nur
irgendeinen Zentimeter des anderen missen. Als ich meine Ficksahne in sie hineinquetschte,
als sie meinen heißen Fickstrahl spürte, verdrehte sie die Augen, lächelte
mich sehr befriedigt erscheinend an und leckte mit einer erstaunlich langen Zunge
über meinen Mund und Hals. "Nicht rausziehen, Du weißt schon...",
ich ließ ihn drin, zumal ich spürte, daß noch eine kleine Nachladung
auf dem Wege zur Schwanzspitze war. Durch knetende saugende Bewegungen ihres
fleischigen glitschigen Lustzentrums, erreichte sie dann auch, daß der Sperma
bis zur Schwanzspitze gelangte, verbunden mit einem leichten Anwachsen meines
in ihr steckendes Gliedes, mit einigen leichten Hin-und Herbewegungen, immer dem
Saugen und Drücken ihrer saftigen Möse folgend, gelang es mir, auch
noch den Restsperma in ihre warme, fleischige, schleimige Fotze zu spritzen, auch
diesen kleinen Spritzer bemerkte sie noch wohlig grunzend. So verharrten wir,
bis sie meinte, sie hätte jetzt die gesamte Ladung in sich aufgenommen, und
ich könnte ihn jetzt herausziehen. Ich stellte nun endlich auch das Wasser
ab, nachdem ich meinen abgearbeiteten Schwanz noch einmal erfrischend geduscht
hatte. Sie ging mehr oder weniger watschelnd vor, um sich abzutrocknen, dabei
lief ihr nun doch noch mein Sperma die immer noch geil schwabbelnden Schenkel
herunter. In noch nachklingender Geilheit fing sie die herablaufende Eiersahne
mit ihren fleischigen Fingern auf und begann sie so aufzulecken. "Oh,
so viel hast Du mir gegeben, daß das gar nicht alles unten reinpaßt,
na, wenn nicht von unten, dann eben von oben," sie war immer noch geil, zwar
im Abklingen, genoß aber dieses nicht erwartete, dafür um so willkommenere
Nachspiel. 12. Abschied Nach unserem Duschfick blieb im Prinzip nur
noch ein Tag, um richtig Abschied zu ficken. Für den Abreisetag konnten wir
eigentlich keinen Fick mehr einplanen, es war ungewiß, ob wir noch einmal
ungestört sein sollten. Da machte Molly am Abend unseres Duschficktages
mir ein ungewöhnliches Angebot. Sie hatte mit Ursel, der Freundin meiner
Frau, bei der ich schon 2x war, vereinbart, daß wir alle drei zu meinem
Abschied einen flotten Dreier ficken sollten, wobei Molly ein wenig selbstlos
den Fick Ursel überlassen wollte, sie selbst wollte sich mit der Anwesenheit
dabei, mit befummelt werden und Lecken von uns Beiden, mit Masturbieren bis zum
Orgasmus und mit einem Teil meiner Sperma- Ladung begnügen.
So ihr Vorschlag, ich nahm natürlich an, mit zwei so herrlichen Fettschlampen
wollte ich es schon immer mal treiben, und da ich nicht beide ficken mußte
(das hätte ich auch gar nicht geschafft), willigte ich freudig ein. Auch
über dieses Ereignis berichte ich im nächsten Teil, weil es ja im Hause
von Ursel stattfand. Hier nur so viel, danach waren wir alle drei glücklich
und zufrieden, und als ich mit Molly nach Hause fuhr, trällerte sie freudig
vor sich hin. So kam dann am nächsten Tag der Abschied, ich fuhr wieder
nach Hause. Schwiegermutter bedankte sich noch einmal für die Zeit, die ich
mit ihr verbrachte und sagte dann etwas Merkwürdiges: Sie dankte mir auch
dafür, dass ich Molly in den letzten zwei Wochen glücklich gemacht hatte,
das hatte sie schon lang nicht mehr erlebt. Schau an, schau an, so eine Gewitzte,
hat die ganze Zeit etwas bemerkt, aber nichts gesagt, so unser Tun heimlich unterstützend.
So kam es auch, daß wir nun doch unbemerkt noch Abschied ficken konnten,
allerdings auf eine bis dahin nicht bekannte Weise. Ich war gerade in meinem Zimmer
dabei, meine Sachen zu packen und mich dabei gleichzeitig anzuziehen, d.h. ich
zog gerade meinen Slip an, da betrat Molly das Zimmer. Sie trug wie zu meiner
Ankunft wieder diese Kittelschürze. Wie etwas verschüchtert blieb sie
am Türrahmen stehen, hatte die Tür aber vorher geschlossen. "Komm
her", sagte sie, "wir wollen uns so verabschieden, wie wir uns begrüßt
haben." Ich ging zu ihr hin. Sie knöpfte ihre Schürze auf,
da sah ich noch einmal die herrliche fette, geile, wabbelnde, schwabbelnde Pracht
ihres vor wollüstiger Begierde zerfließenden Körpers mit ihren
prachtvollen, aufgeilend herabbaumelnden Titten, ihrem gigantischen Bauch, der
jetzt, wo sie am Türrahmen stand, über ihre tropfnasse, fickbereite
Schleimfotze hing, darunter ihre aus lauter Fettsäcken bestehenden riesigen
Schenkel und ihr kolossaler, an den Speckwülsten ihrer Hüften hervortretender
Arsch, der zum Reingrabschen förmlich einlud. Ich zog sofort meine Hose aus
(daß ich einen steifen, fast nach vorn stehenden Schwanz hatte, ist wohl
klar) und ließ mich von ihr an sich drücken. Noch einmal quetschten
sich ihre bombastischen Brüste an meinem Brustkorb breit, noch einmal schlossen
sich ihre elefantenbeingroßen Schenkel um meinen Unterkörper. Ich griff
in ihren Arsch, ja krallte mich förmlich ein, um sie noch mehr an mich zu
pressen. Sie tat dasselbe und quetschte meinen Körper derart in ihre Fettmassen
hinein, daß ich fast in ihr versank. Da blieb es natürlich nicht aus,
daß mein inzwischen noch steifer und härter angewachsener steil nach
oben stehender Schwanz in ihre ficknasse, glibberige Matschpflaume eindrang. Sie
bedeutete mir, nicht hin-und herzustoßen, sie wollte nur die wunderbare
Steifheit meines Fickrohres in sich spüren und genießen. Ihre schlammige
saugende Fotze machte wieder diese quetschenden lutschenden Bewegungen, als wollte
sie meinen nun in höchster Lust zuckenden Fickstab melken. Ihre Zunge fuhr,
noch mehr Geilheit fordernd, in meinen Mund und rotierte darin, mich aufs äußerste
erregend. So verharrten wir eine ganze Weile, es war ein richtiger Abschiedsfick,
der Stimmung, in der wir beide waren, angepaßt."Was würde ich
darum geben, wenn ich Deinen Schwanz für immer hier behalten könnte
und genau da, wo er jetzt gerade steckt", sagte sie und ließ ihre schwanz-und
spermagierige Speckfotze immer heftiger an meinem Riemen saugen. Plötzlich
beugte sie sich mit ihrem Oberkörper nach hinten, quetschte mich aber unten
noch fester in sich hinein. Ihr Oberkörper warf sich hektisch hin und her,
ihre titanischen Titten klatschten rechts und links herabbaumelnd gegen die Speckwülste
ihres massigen Leibes, jeweils die Richtung ändernd. "Spritz Deine
Eiersahne, Deine Fickmilch in mich hinein, ich möchte noch einmal Deinen
heißen Fickstrahl spüren, das hat mir letztens schon so gut gefallen",
flüsterte sie unter wollüstigem Stöhnen, "ich bin gleich soweit,
ich brauche Deinen Saft, um richtig zu kommen, ja, ja, gib ihn mir, ja, gib mir
alles, gib mir Deine Ladung, spritz mich voll, bis ich überlaufe, ja, ja,
oh, oh...". Ich war völlig überrascht, daß sie so zum
Orgasmus kommen konnte, ließ mich aber nicht zwei mal bitten, um als Resultat
dieses nicht wilden hin- und hergehenden, dafür aber um so intensiveren Ficks,
aus meinem vor Spannung fast zerplatzenden Sackes eine tolle volle Sperma-Ladung
in sie hinein zu platschen, spritzen wäre angesichts des Druckes und der
Menge, mit denen sich mein Schwanz entlud, zu gelinde ausgedrückt, wieder
und wieder in heißen Wellen pumpte mein Schwanz Ficksahne in sie hinein,
unterstützt vom immer heftigeren Saugen ihrer nun vollends verschleimten
Fettfotze, die nun auf dem Höhepunkt ihrer Schwanzbegierde durch meinen heißen
Schwall befriedigt werden konnte. Noch einmal jammerte und wimmerte sie: "Ja,
ja, ooh, oh...", sie sank mit ihrem Kopf an meine Schulter, ich ließ
meinen Schwanz in ihr stecken, ich wußte, durch die saugenden, lutschenden
Bewegungen ihrer sabbernden Lustritze werde er nicht so schnell schlaff. Sie genoß
meinen Halbsteifen bis zum letzten Augenblick. Ich tatschte und grabschte ein
letztes Mal in ihre fetten Wabbelschwabbelmassen, knetete jede ihrer aufgeilenden
Speckwülste noch einmal, um möglichst viel Erinnerungen mitzunehmen
für einsame Nächte, in denen ich mir, Mollys heißes und schweres,
mächtig vollfettes Lustfleisch vor meinem geistigen Auge, einen abwichsen
werde.  Nach einer
fast endlos erscheinenden Zeit trennten wir uns, mit einem flutschenden Geräusch
fuhr mein nun schon recht zusammengesunkener Schwanz aus ihrer patschnassen Möse,
sie setzte sich ein wenig erschöpft auf einen Stuhl, vorsorglich ihre Schürze
unter ihren breitflächigen Arsch legend, denn der Sperma lief in dicken Strömen
aus ihrer vom Ficken geweiteten und geröteten Fotze. "Gib Du mir Deinen
Saft", bettelte sie, ich ließ den Sperma auf meine Finger laufen und
steckte sie ihr in den immer noch wollüstig geöffneten Mund. Gierig
lutschte sie meine Finger ab. Sie sah so geil aus, wie sie da saß, eine
Ansammlung von Fett-und Fleischwülsten, gekrönt von den prall und schwer
herabbaumelnden Riesentitten, unten ihre durch das Sitzen noch breiteren Schenkel
und hinten der nun zu Megagröße zerfließende Arsch. "Am
liebsten würde ich Dich mitnehmen", sagte ich, "am liebsten würde
ich Dich hier behalten", sagte sie fast gleichzeitig, "weißt Du,
daß wir nicht einmal eine ganze Nacht miteinander verbringen konnten, das
wäre doch was, das würde ich gern einmal erleben, ich glaube, wir könnten
dann mindestens drei bis vier Mal miteinander ficken". Ich stimmte ihr
bedauernd zu und sagte, sie solle doch einmal alles hinter sich lassen und mich
besuchen kommen, am besten, wenn meine Frau nicht da wäre, dann könnten
wir auch nächtelang unsere Geilheit und unser Verlangen aufeinander so richtig
austoben. Damit begann ich ihre immer noch überlaufende Fotze zu lecken,
mein eigener Sperma gelangte so in meinen Mund, durch einen langen Kuß mit
ausgiebigem Zungenschlag konnte ich nun auch noch den Rest meiner Fickladung an
sie weitergeben. Das war das Letzte, was wir auf diesem Gebiet gemeinsam taten,
ich zog mich nun rasch an, verabschiedete mich von Molly und Schwiegermutter,
die uns durch geschickte Abwesenheit diesen Abschiedsfick ermöglicht hatte
(Bernd war, wie so oft, nicht zu Hause) und fuhr los, im Gepäck eine der
unvergeßlichsten, geilsten Zeit meines immerhin schon ziemlich langen Lebens. 13.
Ausklang Abschließend zu diesem Kapitel möchte ich noch ein paar
erläuternde Bemerkungen zu mir machen. Ich bin durchaus kein Sexprotz
oder Potenzriese. Ich habe auch keinen besonders großen Schwanz und bin
auch nicht außergewöhnlich ausdauernd. Wenn Ihr das Vorangegangene
aufmerksam gelesen habt, werdet Ihr bemerkt haben, daß ich im wesentlichen
immer nur von einer Nummer pro Tag berichtet habe. Und daß Molly wiederholt
zum Orgasmus gekommen ist, ist auch nicht unbedingt einer überdurchschnittlichen
Potenz meinerseits zu verdanken. Mein Verdienst daran war zweifelsfrei, daß
ich in einer Zeit auf sie traf, wo sie sexuell völlig unbefriedigt war und
auch keine Aussicht auf Besserung bestand, so daß jeder steife Schwanz und
jeder Tropfen Sperma ihrer fickhungrigen Fotze willkommen war und seien sie noch
so bescheiden wie bei mir. Außerdem schien ich die Gabe zu besitzen, genau
das zu tun, was sie in dem Augenblick brauchte, um geil und scharf zu werden.
Sie wollte den totalen Orgasmus, und deshalb bekam sie ihn auch. Ich war nur ein
bescheidenes Mittel zum Zweck, und wenn ich bei mir von einem Fickprügel,
Rammelstab o.ä. ungeahnter Größe schreibe, so meine ich es auch
so, eine für mich ungeahnte Größe, Härte oder Steifheit,
hervorgerufen durch mir bisher unbekannte Gelüste nach diesem Wonneweib Molly,
ohne Anspruch auf eine absolute Wertung dieser Begriffe damit geben zu wollen.
Und da ich gerade bei Begriffen bin, möchte ich insbesondere meinen weiblichen
Lesern versichern, daß ich alle verwendeten Begriffe nur in wohlwollendem
Sinne gebraucht habe, auch wenn sie sich manchmal nicht so lesen. Es sind alles
Ausdrücke, die für mich etwas wundervolles darstellen und die meiner
Geilheit und meinem Verlangen entsprechen und, die im Sinne auf Molly bezogen,
nur ein positives Bild dieses schwergewichtigen Leckerbissens zeichnen. Soviel
zum ersten Teil meiner Erlebnisse auf dem Lande. Der zweite Teil folgt sofort
und heißt demzufolge "Auf dem Lande (2)", spielt er doch in fast
der selben Örtlichkeit und auch in fast dem selben Personenkreis wie der
Vorangegangene, natürlich wieder mit meiner superscharfen Titten-und Arsch-Kuh
Molly. 
Puff Molly Luft Körnerstr. 22, Laden
parterre 10785 Berlin-Tiergarten Tel.:
030-218 24 43 Privat 01520-54 166 00
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